Zeitschriften und Ausgaben

Volumen 73 (2022): Heft 1 (March 2022)

Volumen 72 (2022): Heft 3 (September 2022)

Volumen 72 (2021): Heft 2 (June 2021)

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Volumen 71 (2020): Heft 2 (June 2020)

Volumen 71 (2020): Heft 1 (March 2020)

Volumen 70 (2019): Heft 4 (December 2019)

Volumen 70 (2019): Heft 3 (December 2019)
Special Heft: with invited papers from the 47th International Symposium „Actual tasks on Agricultural Engineering“ (ATAE), 5th – 7th March 2019, Opatija, Croatia, http://atae.agr.hr/, Editor: Prof. Andreas Gronauer

Volumen 70 (2019): Heft 2 (June 2019)

Volumen 70 (2019): Heft 1 (March 2019)

Volumen 69 (2018): Heft 4 (December 2018)

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Volumen 67 (2016): Heft 3 (September 2016)

Volumen 67 (2016): Heft 2 (June 2016)

Volumen 67 (2016): Heft 1 (March 2016)

Zeitschriftendaten
Format
Zeitschrift
eISSN
2719-5430
Erstveröffentlichung
30 Mar 2016
Erscheinungsweise
4 Hefte pro Jahr
Sprachen
Englisch

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Volumen 70 (2019): Heft 1 (March 2019)

Zeitschriftendaten
Format
Zeitschrift
eISSN
2719-5430
Erstveröffentlichung
30 Mar 2016
Erscheinungsweise
4 Hefte pro Jahr
Sprachen
Englisch

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5 Artikel

Research Article

Uneingeschränkter Zugang

Methoden zur Beschreibung des Pflanzenbestandes in Grünland-Feldversuchen

Online veröffentlicht: 11 Jun 2019
Seitenbereich: 1 - 18

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die Charakterisierung des Pflanzenbestandes in Versuchsparzellen und Feldstudien hinsichtlich der botanischen Zusammensetzung kann durch die Erhebung verschiedener Parameter wie Pflanzendichte, Deckungsgrad, Frequenz oder Ertragsanteile erfolgen. Jeder Parameter beschreibt unterschiedliche Aspekte, die unter bestimmten Bedingungen zu einem gewissen Maß korreliert, aber nicht äquivalent sind. Die Auswahl des zu erhebenden Parameters leitet sich daher in erster Linie aus dem spezifischen Ziel der Untersuchung ab. Für die Erhebung selbst stehen zahlreiche Methoden zur Verfügung, die sich hinsichtlich Objektivität, Genauigkeit, Aufwand und Notwendigkeit einer entsprechenden Ausrüstung unterscheiden. Die Auswahl der Erhebungsmethode hängt im Gegensatz zur Auswahl des Parameters von der zu erzielenden Genauigkeit sowie vom vertretbaren Aufwand für deren Durchführung und von den verfügbaren Ressourcen ab.

Schlagworte

  • Grünland
  • botanische Zusammensetzung
  • Parameter
  • Erhebungsmethoden

Schlagworte

  • Grünland
  • botanische Zusammensetzung
  • Parameter
  • Erhebungsmethoden
Uneingeschränkter Zugang

Potenzielle Methanproduktion und -oxidation von Böden entlang der Chronosequenz des Rotmooser Gletschervorfelds

Online veröffentlicht: 11 Jun 2019
Seitenbereich: 19 - 31

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Das Methanproduktions- (PoMP) und das Methanoxidationspotenzial (PoMO) wurde von 5 Böden unterschiedlichen Alters (6, 35, 80, 150 und >5000 Jahre alt) bestimmt und mit abiotischen und biochemischen Bodenparametern in Beziehung gebracht. Die meisten abiotischen (Trockengewicht, pH- Wert, organische Substanz und Ammoniumgehalt) und enzymatischen Parameter (Dehydrogenaseaktivität, Ammonifikation, Dimethylsulfoxidreduktion) sowie das Methanoxidationspotenzial (pro g Trockengewicht) stiegen mit dem Bodenalter. Das Methanproduktionspotenzial, der Nitratgehalt (pro g Trockengewicht) und die enzymatischen Parameter, bezogen auf 1 g organische Substanz, waren jedoch in Böden mittleren Alters am höchsten. Die Ergebnisse zeigen, dass I) die mikrobielle Aktivität nicht unbedingt mit der organischen Substanz bzw. mit dem Bodenalter steigt, II) die biologische Methanproduktion bereits in unterentwickelten Böden nachgewiesen werden kann, wohingegen die biologische Methanoxidation eher auf gut entwickelte Böden beschränkt ist und dass III) Bodenmodifikationen (Änderung des Wassergehalts, Ammoniumzugabe) die potenzielle Methanproduktion und -oxidation beeinflussen können. Aufgrund der fortwährenden Freilegung von Rohböden durch das Abschmelzen der Gletscher können diese Daten dazu beitragen, die Konsequenzen des Klimawandels besser zu verstehen und zu beurteilen.

Schlagworte

  • Gletschervorfeld
  • Klimawandel
  • Alpine Böden
  • Methanproduktion
  • -oxidation

Schlagworte

  • Gletschervorfeld
  • Klimawandel
  • Alpine Böden
  • Methanproduktion
  • -oxidation
Uneingeschränkter Zugang

Anisotropie der gesättigten Wasserleitfähigkeit in Böden der Hauptnaturräume Schleswig-Holsteins (Norddeutschland) unter Acker- und Grünlandnutzung

Online veröffentlicht: 11 Jun 2019
Seitenbereich: 33 - 45

Zusammenfassung

Schlüsselwörter

  • land use
  • hydraulic conductivity
  • platy structure
  • subsoil compaction
  • anisotropy

Schlagworte

  • Landnutzung
  • Wasserleitfähigkeit
  • Plattengefüge
  • Unterbodenverdichtung
  • Anisotropie
Uneingeschränkter Zugang

Vergleichende Wirkung von Kompost und Gärresten auf den Priming-Effekt und die Hydrophobie von Böden in Abhängigkeit ihrer Textur

Online veröffentlicht: 11 Jun 2019
Seitenbereich: 47 - 57

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Gärreste sowie kompostierte organische Substanzen (OS) sind in der Landwirtschaft aufgrund ihrer Vorzüge für Pflanzenernährung und Kohlenstoffspeicherung als Düngemittel etabliert. In Abhängigkeit bodenbürtiger Parameter stehen diese organischen Düngemittel allerdings im Verdacht, die Bodenmatrix nachteilig zu beeinflussen. Um die Bedeutung von Gärrückständen und Kompost für den Priming-Effekt und die Hydrophobie von Böden zu vergleichen, wurden zwei Mengen Gärrest bzw. Kompost mit einem homogenisierten Cambic Luvisol (Ut3) und einem Podsol (Ss) in einem Laborexperiment kombiniert. Hierzu wurden die basale Respirationsrate (BAS), der Repellency Index (RI) sowie der organische Kohlenstoffgehalt (Corg) bestimmt. Nach der OS-Applikation zeigten sich im Ss eine quantitative Reduktion von Corg und eine erhöhte BAS aufgrund des Priming-Effekts. Als Folge des erhöhten Schutzes der OS vor mikrobiellem Abbau im Ut3 konnten konstante Mengen von Corg und eine sinkende BAS nachgewiesen werden. Die Benetzbarkeit war in beiden Böden verringert; im Ut3 direkt durch die Zufuhr amphiphiler Komponenten und indirekt im Ss durch Präsenz von mikrobiellen Exsudaten. Höhere Gehalte an leicht verfügbaren organischen Verbindungen in Gärresten und größere Mengen an hydrophoben Huminsäuren im Kompost können als entscheidende Faktoren für die reduzierte Benetzbarkeit angesehen werden. Zusätzlich werden die mikrobielle Aktivität und folglich Zersetzungs- und Freisetzungsvorgänge maßgeblich durch die Zusammensetzung der Textur determiniert.

Schlagworte

  • Organische Düngemittel
  • mikrobielle Aktivität
  • organischer Kohlenstoff
  • Basale Respirationsrate
  • Repellency Index

Schlagworte

  • Organische Düngemittel
  • mikrobielle Aktivität
  • organischer Kohlenstoff
  • Basale Respirationsrate
  • Repellency Index
Uneingeschränkter Zugang

-basierte Bewertung des Auftretens von Bakterien in Wurzelknöllchen von,, isoliert auf YEM-Agar

Online veröffentlicht: 11 Jun 2019
Seitenbereich: 59 - 67

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die bakteriellen Nodulationsgene (nod) sind für den Bildungsprozess der Wurzelknöllchen wesentlich. Diese Studie zielte darauf ab, das Vorkommen von knöllchenassoziierten Bakterien in zwei Erbsensorten zu überprüfen („Tarchalska“ und „Klif“), die mit einem Rhizobium-Inokulat, Nitragine™, oder einem nicht kommerziellen Produkt, hergestellt vom Polnischen Institut für Bodenkunde und Pflanzenanbau (IUNG), beimpft wurden. Die Anzahl der auf YEM-Agar isolierten Kolonien, die aus mit IUNG geimpften Knöllchen von "Klif" isoliert wurden, war signifikant höher als die Anzahl der aus anderen Varianten isolierten Kolonien. Die Identifizierung der Spezies beruhte auf der Sequenzierung von 16S-rDNA, die ergab, dass trotz sorgfältiger Sterilisation der Knöllchen Sequenzen von anderen Bakterienarten nachgewiesen wurden. Unter ihnen gehörte nur eine Sequenz zu R. leguminosarum (Bakterien, die aus dem IUNG-Impfstoff isoliert wurden). Um das Vorhandensein von nodulationsfähigem Rhizobium zu bestimmen, wurde eine Amplifikation des nodC-Gens durchgeführt, die ergab, dass von 29 Proben nur 19 positiv waren. Bei den verbleibenden Isolaten, einschließlich des Referenzstamms und der aus Nitragine™ isolierten Bakterien, fehlte dieses Produkt. Die Studie zeigen, dass die Erbsenknöllchen eine sehr unterschiedliche Bakteriengemeinschaft beherbergen. Das Fehlen des nodC-Gens in einigen Stämmen, die sowohl aus mit Nitragine™ als auch mit IUNG beimpften Pflanzen isoliert wurden, beweist, dass, auch wenn R. leguminosarum reichlich vorhanden ist, diese bei der Pflanzennodulation nicht wirksam sein können.

Schlagworte

  • bv.
  • L.
  • Beimpfung
  • nod Gene
  • 16S-rDNA-Sequenzierung

Schlagworte

  • bv.
  • L.
  • Beimpfung
  • nod Gene
  • 16S-rDNA-Sequenzierung
5 Artikel

Research Article

Uneingeschränkter Zugang

Methoden zur Beschreibung des Pflanzenbestandes in Grünland-Feldversuchen

Online veröffentlicht: 11 Jun 2019
Seitenbereich: 1 - 18

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die Charakterisierung des Pflanzenbestandes in Versuchsparzellen und Feldstudien hinsichtlich der botanischen Zusammensetzung kann durch die Erhebung verschiedener Parameter wie Pflanzendichte, Deckungsgrad, Frequenz oder Ertragsanteile erfolgen. Jeder Parameter beschreibt unterschiedliche Aspekte, die unter bestimmten Bedingungen zu einem gewissen Maß korreliert, aber nicht äquivalent sind. Die Auswahl des zu erhebenden Parameters leitet sich daher in erster Linie aus dem spezifischen Ziel der Untersuchung ab. Für die Erhebung selbst stehen zahlreiche Methoden zur Verfügung, die sich hinsichtlich Objektivität, Genauigkeit, Aufwand und Notwendigkeit einer entsprechenden Ausrüstung unterscheiden. Die Auswahl der Erhebungsmethode hängt im Gegensatz zur Auswahl des Parameters von der zu erzielenden Genauigkeit sowie vom vertretbaren Aufwand für deren Durchführung und von den verfügbaren Ressourcen ab.

Schlagworte

  • Grünland
  • botanische Zusammensetzung
  • Parameter
  • Erhebungsmethoden

Schlagworte

  • Grünland
  • botanische Zusammensetzung
  • Parameter
  • Erhebungsmethoden
Uneingeschränkter Zugang

Potenzielle Methanproduktion und -oxidation von Böden entlang der Chronosequenz des Rotmooser Gletschervorfelds

Online veröffentlicht: 11 Jun 2019
Seitenbereich: 19 - 31

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Das Methanproduktions- (PoMP) und das Methanoxidationspotenzial (PoMO) wurde von 5 Böden unterschiedlichen Alters (6, 35, 80, 150 und >5000 Jahre alt) bestimmt und mit abiotischen und biochemischen Bodenparametern in Beziehung gebracht. Die meisten abiotischen (Trockengewicht, pH- Wert, organische Substanz und Ammoniumgehalt) und enzymatischen Parameter (Dehydrogenaseaktivität, Ammonifikation, Dimethylsulfoxidreduktion) sowie das Methanoxidationspotenzial (pro g Trockengewicht) stiegen mit dem Bodenalter. Das Methanproduktionspotenzial, der Nitratgehalt (pro g Trockengewicht) und die enzymatischen Parameter, bezogen auf 1 g organische Substanz, waren jedoch in Böden mittleren Alters am höchsten. Die Ergebnisse zeigen, dass I) die mikrobielle Aktivität nicht unbedingt mit der organischen Substanz bzw. mit dem Bodenalter steigt, II) die biologische Methanproduktion bereits in unterentwickelten Böden nachgewiesen werden kann, wohingegen die biologische Methanoxidation eher auf gut entwickelte Böden beschränkt ist und dass III) Bodenmodifikationen (Änderung des Wassergehalts, Ammoniumzugabe) die potenzielle Methanproduktion und -oxidation beeinflussen können. Aufgrund der fortwährenden Freilegung von Rohböden durch das Abschmelzen der Gletscher können diese Daten dazu beitragen, die Konsequenzen des Klimawandels besser zu verstehen und zu beurteilen.

Schlagworte

  • Gletschervorfeld
  • Klimawandel
  • Alpine Böden
  • Methanproduktion
  • -oxidation

Schlagworte

  • Gletschervorfeld
  • Klimawandel
  • Alpine Böden
  • Methanproduktion
  • -oxidation
Uneingeschränkter Zugang

Anisotropie der gesättigten Wasserleitfähigkeit in Böden der Hauptnaturräume Schleswig-Holsteins (Norddeutschland) unter Acker- und Grünlandnutzung

Online veröffentlicht: 11 Jun 2019
Seitenbereich: 33 - 45

Zusammenfassung

Schlüsselwörter

  • land use
  • hydraulic conductivity
  • platy structure
  • subsoil compaction
  • anisotropy

Schlagworte

  • Landnutzung
  • Wasserleitfähigkeit
  • Plattengefüge
  • Unterbodenverdichtung
  • Anisotropie
Uneingeschränkter Zugang

Vergleichende Wirkung von Kompost und Gärresten auf den Priming-Effekt und die Hydrophobie von Böden in Abhängigkeit ihrer Textur

Online veröffentlicht: 11 Jun 2019
Seitenbereich: 47 - 57

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Gärreste sowie kompostierte organische Substanzen (OS) sind in der Landwirtschaft aufgrund ihrer Vorzüge für Pflanzenernährung und Kohlenstoffspeicherung als Düngemittel etabliert. In Abhängigkeit bodenbürtiger Parameter stehen diese organischen Düngemittel allerdings im Verdacht, die Bodenmatrix nachteilig zu beeinflussen. Um die Bedeutung von Gärrückständen und Kompost für den Priming-Effekt und die Hydrophobie von Böden zu vergleichen, wurden zwei Mengen Gärrest bzw. Kompost mit einem homogenisierten Cambic Luvisol (Ut3) und einem Podsol (Ss) in einem Laborexperiment kombiniert. Hierzu wurden die basale Respirationsrate (BAS), der Repellency Index (RI) sowie der organische Kohlenstoffgehalt (Corg) bestimmt. Nach der OS-Applikation zeigten sich im Ss eine quantitative Reduktion von Corg und eine erhöhte BAS aufgrund des Priming-Effekts. Als Folge des erhöhten Schutzes der OS vor mikrobiellem Abbau im Ut3 konnten konstante Mengen von Corg und eine sinkende BAS nachgewiesen werden. Die Benetzbarkeit war in beiden Böden verringert; im Ut3 direkt durch die Zufuhr amphiphiler Komponenten und indirekt im Ss durch Präsenz von mikrobiellen Exsudaten. Höhere Gehalte an leicht verfügbaren organischen Verbindungen in Gärresten und größere Mengen an hydrophoben Huminsäuren im Kompost können als entscheidende Faktoren für die reduzierte Benetzbarkeit angesehen werden. Zusätzlich werden die mikrobielle Aktivität und folglich Zersetzungs- und Freisetzungsvorgänge maßgeblich durch die Zusammensetzung der Textur determiniert.

Schlagworte

  • Organische Düngemittel
  • mikrobielle Aktivität
  • organischer Kohlenstoff
  • Basale Respirationsrate
  • Repellency Index

Schlagworte

  • Organische Düngemittel
  • mikrobielle Aktivität
  • organischer Kohlenstoff
  • Basale Respirationsrate
  • Repellency Index
Uneingeschränkter Zugang

-basierte Bewertung des Auftretens von Bakterien in Wurzelknöllchen von,, isoliert auf YEM-Agar

Online veröffentlicht: 11 Jun 2019
Seitenbereich: 59 - 67

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die bakteriellen Nodulationsgene (nod) sind für den Bildungsprozess der Wurzelknöllchen wesentlich. Diese Studie zielte darauf ab, das Vorkommen von knöllchenassoziierten Bakterien in zwei Erbsensorten zu überprüfen („Tarchalska“ und „Klif“), die mit einem Rhizobium-Inokulat, Nitragine™, oder einem nicht kommerziellen Produkt, hergestellt vom Polnischen Institut für Bodenkunde und Pflanzenanbau (IUNG), beimpft wurden. Die Anzahl der auf YEM-Agar isolierten Kolonien, die aus mit IUNG geimpften Knöllchen von "Klif" isoliert wurden, war signifikant höher als die Anzahl der aus anderen Varianten isolierten Kolonien. Die Identifizierung der Spezies beruhte auf der Sequenzierung von 16S-rDNA, die ergab, dass trotz sorgfältiger Sterilisation der Knöllchen Sequenzen von anderen Bakterienarten nachgewiesen wurden. Unter ihnen gehörte nur eine Sequenz zu R. leguminosarum (Bakterien, die aus dem IUNG-Impfstoff isoliert wurden). Um das Vorhandensein von nodulationsfähigem Rhizobium zu bestimmen, wurde eine Amplifikation des nodC-Gens durchgeführt, die ergab, dass von 29 Proben nur 19 positiv waren. Bei den verbleibenden Isolaten, einschließlich des Referenzstamms und der aus Nitragine™ isolierten Bakterien, fehlte dieses Produkt. Die Studie zeigen, dass die Erbsenknöllchen eine sehr unterschiedliche Bakteriengemeinschaft beherbergen. Das Fehlen des nodC-Gens in einigen Stämmen, die sowohl aus mit Nitragine™ als auch mit IUNG beimpften Pflanzen isoliert wurden, beweist, dass, auch wenn R. leguminosarum reichlich vorhanden ist, diese bei der Pflanzennodulation nicht wirksam sein können.

Schlagworte

  • bv.
  • L.
  • Beimpfung
  • nod Gene
  • 16S-rDNA-Sequenzierung

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  • bv.
  • L.
  • Beimpfung
  • nod Gene
  • 16S-rDNA-Sequenzierung

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