Zeitschriften und Ausgaben

Volumen 72 (2022): Heft 3 (September 2022)

Volumen 72 (2021): Heft 2 (June 2021)

Volumen 72 (2021): Heft 1 (March 2021)

Volumen 71 (2020): Heft 4 (December 2020)

Volumen 71 (2020): Heft 3 (September 2020)

Volumen 71 (2020): Heft 2 (June 2020)

Volumen 71 (2020): Heft 1 (March 2020)

Volumen 70 (2019): Heft 4 (December 2019)

Volumen 70 (2019): Heft 3 (December 2019)
Special Heft: with invited papers from the 47th International Symposium „Actual tasks on Agricultural Engineering“ (ATAE), 5th – 7th March 2019, Opatija, Croatia, http://atae.agr.hr/, Editor: Prof. Andreas Gronauer

Volumen 70 (2019): Heft 2 (June 2019)

Volumen 70 (2019): Heft 1 (March 2019)

Volumen 69 (2018): Heft 4 (December 2018)

Volumen 69 (2018): Heft 3 (September 2018)

Volumen 69 (2018): Heft 2 (June 2018)

Volumen 69 (2018): Heft 1 (March 2018)

Volumen 68 (2017): Heft 4 (December 2017)

Volumen 68 (2017): Heft 3 (September 2017)

Volumen 68 (2017): Heft 2 (June 2017)

Volumen 68 (2017): Heft 1 (March 2017)

Volumen 67 (2016): Heft 4 (December 2016)

Volumen 67 (2016): Heft 3 (September 2016)

Volumen 67 (2016): Heft 2 (June 2016)

Volumen 67 (2016): Heft 1 (March 2016)

Zeitschriftendaten
Format
Zeitschrift
eISSN
2719-5430
Erstveröffentlichung
30 Mar 2016
Erscheinungsweise
4 Hefte pro Jahr
Sprachen
Englisch

Suche

Volumen 69 (2018): Heft 2 (June 2018)

Zeitschriftendaten
Format
Zeitschrift
eISSN
2719-5430
Erstveröffentlichung
30 Mar 2016
Erscheinungsweise
4 Hefte pro Jahr
Sprachen
Englisch

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5 Artikel

Research Article

access type Uneingeschränkter Zugang

Genomische Deskriptoren der Biodiversität – Eine Übersicht

Online veröffentlicht: 05 Oct 2018
Seitenbereich: 73 - 83

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die Charakterisierung der genetischen Diversität der Nutztiere wurde durch die Einführung von Nukleotidmarkern stark verändert. Es gibt eine Anzahl von verschiedenen Genommarkern, wobei die Einzelnukleotid-Polymorphismus-Marker (SNP) am bedeutsamsten sind. Eine hohe Anzahl an Indikatoren zur Beurteilung der genetischen Diversität wurde entwickelt bzw. die bereits bestehenden Methoden wurden optimiert. Diese Methoden tragen dazu bei, dass Selektionsentscheidungen in Populationen leichter getroffen werden können. Diese Übersichtsarbeit befasst sich mit der Beurteilung von genetischer Diversität unter besonderer Berücksichtigung von SNP-Methoden.

Das wichtigste genomische Diversitätskonzept ist das Kopplungsungleichgewicht (LD). Durch den demographischen Wandel haben sich verschiedene Rassen und Spezies entwickelt. Das Konzept des Kopplungsungleichgewichts hilft diesen natürlichen oder künstlichen Wandeln anhand sogenannter detektierbarer Signale im Genom der Nutztiere zu verstehen. Zusätzlich zu natürlichen Ereignissen hat der Mensch durch gezielte Selektion und gezielte Paarung in einer Population bestimmte gewünschte Merkmale verbessert bzw. fixiert und dadurch die genetische Varianz reduziert. Die Bestimmung des Verwandtschaftsgrades in einer Population unterstützt die Erstellung von Anpaarungsplänen und verhindert dadurch die negativen Konsequenzen durch Inzuchtdepression, speziell in kleinen und gefährdeten Populationen. Kopplungsungleichgewicht als auch der Grad der Verwandtschaft sind wichtige Diversitätsparameter einer Population, können aber auch zur weiteren Ableitung von der effektiven Populationsgröße, genutzt werden.

Schlagworte

  • Einzelnukleotid-Polymorphismus
  • Linkage-Disequilibrium
  • Populationsstruktur
  • Inzucht
  • Nutztiere

Schlagworte

  • Einzelnukleotid-Polymorphismus
  • Linkage-Disequilibrium
  • Populationsstruktur
  • Inzucht
  • Nutztiere
access type Uneingeschränkter Zugang

Organische Kohlenstoffvorräte von Bodentypen in den Hauptnaturräumen Schleswig-Holsteins (Norddeutschland)

Online veröffentlicht: 05 Oct 2018
Seitenbereich: 85 - 95

Zusammenfassung

Schlüsselwörter

  • Soil organic carbon (SOC) stocks
  • land use
  • parent material
  • mineralization
  • climate change

Schlagworte

  • Organischer Kohlenstoffvorrat (C)
  • Landnutzung
  • geologisches Ausgangsgestein
  • Mineralisation
  • Klimawandel
access type Uneingeschränkter Zugang

Wirtschaftliche Gewichte für einen Gesamtzuchtwert für Milchziegen in Österreich

Online veröffentlicht: 05 Oct 2018
Seitenbereich: 97 - 104

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Wird im Rahmen eines Zuchtprogramms ein Gesamtzuchtwert definiert, sollen alle wirtschaftlich relevanten Merkmale, sowohl Leistungs- als auch funktionale Merkmale, berücksichtigt werden. Neben Zuchtwerten, deren Sicherheiten und genetischen Beziehungen zwischen den beteiligten Merkmalen oder Merkmalskomplexen, ist daher auch die Kenntnis der wirtschaftlichen Bedeutung relevant. Im Rahmen dieser Arbeit wurden wirtschaftliche Gewichte für die zahlenmäßig wichtigste Ziegenrasse in Österreich, die Saanenziege, abgeleitet. Die Berechnung der Gewichte erfolgte mittels eines Herdenmodells mit Milchproduktion, Aufzucht und Kitzmast. Das wirtschaftliche Gewicht eines Merkmals entspricht dem ökonomischen Wert der genetischen Leistungsverbesserung gegenüber dem Populationsdurchschnitt um eine genetische Standardabweichung je Herdendurchschnittstier und Jahr. Für die Ableitung des wirtschaftlichen Gewichts eines Merkmals wurde jeweils ein Parameter im Referenzszenario geringfügig variiert und der neu berechnete Gewinn mit jenem der Ausgangssituation verglichen. Die wirtschaftlichen Gewichte der Merkmalsgruppen Milch : Fitness : Fleisch verteilten sich auf 74 % : 25 % : 1 %. Innerhalb der Milchmerkmale hat die Milchmenge, innerhalb der funktionalen Merkmale die Fruchtbarkeit, definiert als Konzeptionsrate, das größte wirtschaftliche Gewicht.

Schlagworte

  • Milchziegen
  • wirtschaftliche Gewichte
  • Gesamtzuchtwert
  • Zuchtprogramm
  • Zuchtziel

Schlagworte

  • Milchziegen
  • wirtschaftliche Gewichte
  • Gesamtzuchtwert
  • Zuchtprogramm
  • Zuchtziel
access type Uneingeschränkter Zugang

Wachstumsanalyse und Flächenäquivalenz von Gemengen aus Bockshornklee und Buchweizen bei unterschiedlichen Düngerarten

Online veröffentlicht: 05 Oct 2018
Seitenbereich: 105 - 119

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Der Gemengeanbau kann zu höherem Pflanzenwachstum und Biomasseerträgen aufgrund einer verbesserten Resourcennutzung führen. Ein zweijähriger Feldversuch wurde in Shahrekord (Iran) durchgeführt, um den Einfluss von Pflanzenbestand und Düngerform auf den Ertrag der oberirdischen Biomasse und die Wachstumsparameter von Gemengen aus Bockshornklee (F) und Buchweizen (B) zu untersuchen. Reinbestände von Bockshornklee und Buchweizen wurden mit drei substitiven Gemengen (F:B = 2:1, 1:1 and 1:2) verglichen. Die Pflanzenbestände wurden mit Mineraldünger oder Hühnermist gedüngt. Bockshornklee konnte in den Gemengen einen ähnlichen Anteil an oberirdischer Biomasse im Vergleich zum Saatanteil produzieren. Hingegen konnte Buchweizen in den Gemengen einen höheren Anteil an oberirdischer Biomasse im Vergleich zum Saatanteil produzieren, insbesondere bei geringem bis mittlerem Anteil an Buchweizen. Folglich hatten die Gemenge mit F:B (2:1) und F:B (1:1) einen Ertragsvorteil bei der oberirdischen Biomasse gegenüber den Reinsaaten der beiden Kulturpflanzen. Hühnermist konnte die Wachstumsparameter und somit die Produktion der oberirdischen Biomasse effizienter erhöhen als Mineraldünger. Somit ist der Anbau von Bockshornklee und Buchweizen in Gemengen mit Hühnermistdüngung vorteilhaft für die Steigerung der Biomasseproduktion in semi-ariden Umwelten.

Schlagworte

  • Gemengeanbau
  • Wachstumsrate
  • oberirdische Biomasse
  • Hühnermist
  • Mineraldünger

Schlagworte

  • Gemengeanbau
  • Wachstumsrate
  • oberirdische Biomasse
  • Hühnermist
  • Mineraldünger
access type Uneingeschränkter Zugang

In-situ Beschreibung des Wurzelsystems von Hopfen und Mais über Freilegung am Bodenprofil

Online veröffentlicht: 05 Oct 2018
Seitenbereich: 121 - 130

Zusammenfassung

Schlüsselwörter

  • Root system
  • hops
  • maize
  • irrigation
  • root anatomy

Schlagworte

  • Wurzelsystem
  • Hopfen
  • Mais
  • Bewässerung
  • Wurzelanatomie
5 Artikel

Research Article

access type Uneingeschränkter Zugang

Genomische Deskriptoren der Biodiversität – Eine Übersicht

Online veröffentlicht: 05 Oct 2018
Seitenbereich: 73 - 83

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die Charakterisierung der genetischen Diversität der Nutztiere wurde durch die Einführung von Nukleotidmarkern stark verändert. Es gibt eine Anzahl von verschiedenen Genommarkern, wobei die Einzelnukleotid-Polymorphismus-Marker (SNP) am bedeutsamsten sind. Eine hohe Anzahl an Indikatoren zur Beurteilung der genetischen Diversität wurde entwickelt bzw. die bereits bestehenden Methoden wurden optimiert. Diese Methoden tragen dazu bei, dass Selektionsentscheidungen in Populationen leichter getroffen werden können. Diese Übersichtsarbeit befasst sich mit der Beurteilung von genetischer Diversität unter besonderer Berücksichtigung von SNP-Methoden.

Das wichtigste genomische Diversitätskonzept ist das Kopplungsungleichgewicht (LD). Durch den demographischen Wandel haben sich verschiedene Rassen und Spezies entwickelt. Das Konzept des Kopplungsungleichgewichts hilft diesen natürlichen oder künstlichen Wandeln anhand sogenannter detektierbarer Signale im Genom der Nutztiere zu verstehen. Zusätzlich zu natürlichen Ereignissen hat der Mensch durch gezielte Selektion und gezielte Paarung in einer Population bestimmte gewünschte Merkmale verbessert bzw. fixiert und dadurch die genetische Varianz reduziert. Die Bestimmung des Verwandtschaftsgrades in einer Population unterstützt die Erstellung von Anpaarungsplänen und verhindert dadurch die negativen Konsequenzen durch Inzuchtdepression, speziell in kleinen und gefährdeten Populationen. Kopplungsungleichgewicht als auch der Grad der Verwandtschaft sind wichtige Diversitätsparameter einer Population, können aber auch zur weiteren Ableitung von der effektiven Populationsgröße, genutzt werden.

Schlagworte

  • Einzelnukleotid-Polymorphismus
  • Linkage-Disequilibrium
  • Populationsstruktur
  • Inzucht
  • Nutztiere

Schlagworte

  • Einzelnukleotid-Polymorphismus
  • Linkage-Disequilibrium
  • Populationsstruktur
  • Inzucht
  • Nutztiere
access type Uneingeschränkter Zugang

Organische Kohlenstoffvorräte von Bodentypen in den Hauptnaturräumen Schleswig-Holsteins (Norddeutschland)

Online veröffentlicht: 05 Oct 2018
Seitenbereich: 85 - 95

Zusammenfassung

Schlüsselwörter

  • Soil organic carbon (SOC) stocks
  • land use
  • parent material
  • mineralization
  • climate change

Schlagworte

  • Organischer Kohlenstoffvorrat (C)
  • Landnutzung
  • geologisches Ausgangsgestein
  • Mineralisation
  • Klimawandel
access type Uneingeschränkter Zugang

Wirtschaftliche Gewichte für einen Gesamtzuchtwert für Milchziegen in Österreich

Online veröffentlicht: 05 Oct 2018
Seitenbereich: 97 - 104

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Wird im Rahmen eines Zuchtprogramms ein Gesamtzuchtwert definiert, sollen alle wirtschaftlich relevanten Merkmale, sowohl Leistungs- als auch funktionale Merkmale, berücksichtigt werden. Neben Zuchtwerten, deren Sicherheiten und genetischen Beziehungen zwischen den beteiligten Merkmalen oder Merkmalskomplexen, ist daher auch die Kenntnis der wirtschaftlichen Bedeutung relevant. Im Rahmen dieser Arbeit wurden wirtschaftliche Gewichte für die zahlenmäßig wichtigste Ziegenrasse in Österreich, die Saanenziege, abgeleitet. Die Berechnung der Gewichte erfolgte mittels eines Herdenmodells mit Milchproduktion, Aufzucht und Kitzmast. Das wirtschaftliche Gewicht eines Merkmals entspricht dem ökonomischen Wert der genetischen Leistungsverbesserung gegenüber dem Populationsdurchschnitt um eine genetische Standardabweichung je Herdendurchschnittstier und Jahr. Für die Ableitung des wirtschaftlichen Gewichts eines Merkmals wurde jeweils ein Parameter im Referenzszenario geringfügig variiert und der neu berechnete Gewinn mit jenem der Ausgangssituation verglichen. Die wirtschaftlichen Gewichte der Merkmalsgruppen Milch : Fitness : Fleisch verteilten sich auf 74 % : 25 % : 1 %. Innerhalb der Milchmerkmale hat die Milchmenge, innerhalb der funktionalen Merkmale die Fruchtbarkeit, definiert als Konzeptionsrate, das größte wirtschaftliche Gewicht.

Schlagworte

  • Milchziegen
  • wirtschaftliche Gewichte
  • Gesamtzuchtwert
  • Zuchtprogramm
  • Zuchtziel

Schlagworte

  • Milchziegen
  • wirtschaftliche Gewichte
  • Gesamtzuchtwert
  • Zuchtprogramm
  • Zuchtziel
access type Uneingeschränkter Zugang

Wachstumsanalyse und Flächenäquivalenz von Gemengen aus Bockshornklee und Buchweizen bei unterschiedlichen Düngerarten

Online veröffentlicht: 05 Oct 2018
Seitenbereich: 105 - 119

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Der Gemengeanbau kann zu höherem Pflanzenwachstum und Biomasseerträgen aufgrund einer verbesserten Resourcennutzung führen. Ein zweijähriger Feldversuch wurde in Shahrekord (Iran) durchgeführt, um den Einfluss von Pflanzenbestand und Düngerform auf den Ertrag der oberirdischen Biomasse und die Wachstumsparameter von Gemengen aus Bockshornklee (F) und Buchweizen (B) zu untersuchen. Reinbestände von Bockshornklee und Buchweizen wurden mit drei substitiven Gemengen (F:B = 2:1, 1:1 and 1:2) verglichen. Die Pflanzenbestände wurden mit Mineraldünger oder Hühnermist gedüngt. Bockshornklee konnte in den Gemengen einen ähnlichen Anteil an oberirdischer Biomasse im Vergleich zum Saatanteil produzieren. Hingegen konnte Buchweizen in den Gemengen einen höheren Anteil an oberirdischer Biomasse im Vergleich zum Saatanteil produzieren, insbesondere bei geringem bis mittlerem Anteil an Buchweizen. Folglich hatten die Gemenge mit F:B (2:1) und F:B (1:1) einen Ertragsvorteil bei der oberirdischen Biomasse gegenüber den Reinsaaten der beiden Kulturpflanzen. Hühnermist konnte die Wachstumsparameter und somit die Produktion der oberirdischen Biomasse effizienter erhöhen als Mineraldünger. Somit ist der Anbau von Bockshornklee und Buchweizen in Gemengen mit Hühnermistdüngung vorteilhaft für die Steigerung der Biomasseproduktion in semi-ariden Umwelten.

Schlagworte

  • Gemengeanbau
  • Wachstumsrate
  • oberirdische Biomasse
  • Hühnermist
  • Mineraldünger

Schlagworte

  • Gemengeanbau
  • Wachstumsrate
  • oberirdische Biomasse
  • Hühnermist
  • Mineraldünger
access type Uneingeschränkter Zugang

In-situ Beschreibung des Wurzelsystems von Hopfen und Mais über Freilegung am Bodenprofil

Online veröffentlicht: 05 Oct 2018
Seitenbereich: 121 - 130

Zusammenfassung

Schlüsselwörter

  • Root system
  • hops
  • maize
  • irrigation
  • root anatomy

Schlagworte

  • Wurzelsystem
  • Hopfen
  • Mais
  • Bewässerung
  • Wurzelanatomie

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