Zeitschriften und Ausgaben

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Volumen 72 (2021): Heft 2 (June 2021)

Volumen 72 (2021): Heft 1 (March 2021)

Volumen 71 (2020): Heft 4 (December 2020)

Volumen 71 (2020): Heft 3 (September 2020)

Volumen 71 (2020): Heft 2 (June 2020)

Volumen 71 (2020): Heft 1 (March 2020)

Volumen 70 (2019): Heft 4 (December 2019)

Volumen 70 (2019): Heft 3 (December 2019)
Special Heft: with invited papers from the 47th International Symposium „Actual tasks on Agricultural Engineering“ (ATAE), 5th – 7th March 2019, Opatija, Croatia, http://atae.agr.hr/, Editor: Prof. Andreas Gronauer

Volumen 70 (2019): Heft 2 (June 2019)

Volumen 70 (2019): Heft 1 (March 2019)

Volumen 69 (2018): Heft 4 (December 2018)

Volumen 69 (2018): Heft 3 (September 2018)

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Volumen 68 (2017): Heft 4 (December 2017)

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Volumen 68 (2017): Heft 2 (June 2017)

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Volumen 67 (2016): Heft 4 (December 2016)

Volumen 67 (2016): Heft 3 (September 2016)

Volumen 67 (2016): Heft 2 (June 2016)

Volumen 67 (2016): Heft 1 (March 2016)

Zeitschriftendaten
Format
Zeitschrift
eISSN
2719-5430
Erstveröffentlichung
30 Mar 2016
Erscheinungsweise
4 Hefte pro Jahr
Sprachen
Englisch

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Volumen 68 (2017): Heft 4 (December 2017)

Zeitschriftendaten
Format
Zeitschrift
eISSN
2719-5430
Erstveröffentlichung
30 Mar 2016
Erscheinungsweise
4 Hefte pro Jahr
Sprachen
Englisch

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6 Artikel

Research Article

access type Uneingeschränkter Zugang

Testdesign beeinflusst den Zusammenhang zwischen Blickverhalten und Bewertungsentscheidung

Online veröffentlicht: 09 Mar 2018
Seitenbereich: 261 - 270

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Jüngste Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Zusammenhänge zwischen Auswahl- und Blickverhalten in Eye-Tracking-Tests existieren, die es erlauben könnten, Entscheidungen durch die Analyse des Blickverhaltens zu prognostizieren. Da berichtet wurde, dass das Eye-Tracking-Testdesign Auswirkungen auf das Blickverhalten hat, ist es das Ziel dieser Arbeit, systematisch zu untersuchen, ob und wie zwei ausgewählte wichtige Faktoren des Testdesigns die Beziehung zwischen Entscheidung und Blickverhalten beeinflussen. Hundert Personen nahmen an Eye-Tracking-Tests mit einem Tobii-T60 Eye-Tracker teil, bei denen mit Bildern von Lebensmitteln gearbeitet wurde. Zwei Designfaktoren wurden getestet: 1) Art der Bewertung (Auswahl Maximum, Auswahl Minimum, Erstellen einer Rangordnung, Bewertung auf einer 10-Punkte-Skala); 2) Frageninhalt (Köstlichkeit, Gesundheit, Preis und Vertrautheit). Die Ergebnisse zeigen, dass die Korrelation zwischen Entscheidung und Blickverhalten sowohl von der Art der Bewertung als auch vom Frageninhalt beeinflusst wird. In den Auswahltests (Maximum und Minimum) wurde eine signifikante, sehr starke Korrelation zwischen dem Blickverhalten und der Entscheidungsfindung in den Frageninhaltsgruppen Köstlichkeit, Gesundheit und Vertrautheit gefunden. In der Frageninhaltsgruppe „Preis“ wurde dagegen keine signifikante Korrelation gefunden. Die Ergebnisse werden unter Berücksichtigung der Beziehung zwischen visueller Aufmerksamkeit und kognitiven Prozessen bei der Entscheidungsfindung diskutiert.

Schlagworte

  • Blickverhalten
  • Konsumentenentscheidungen
  • Eye-Tracking
  • Testdesign
  • Bilder von Lebensmitteln

Schlagworte

  • Blickverhalten
  • Konsumentenentscheidungen
  • Eye-Tracking
  • Testdesign
  • Bilder von Lebensmitteln
access type Uneingeschränkter Zugang

Customer segmentation of Viennese organic supermarket “denn’s Biomarkt” using a cluster analysis

Online veröffentlicht: 09 Mar 2018
Seitenbereich: 249 - 259

Zusammenfassung

Schlüsselwörter

  • organic food
  • organic supermarkets
  • cluster analysis
  • consumer research
  • target group segmentation

Schlagworte

  • Bio-Lebensmittel
  • Bio-Supermärkte
  • Clusteranalyse
  • Konsumentenforschung
  • Zielgruppensegmentierung
access type Uneingeschränkter Zugang

Die Verwendung von leichten stabilen Isotopen zum Verständnis des Nährstoffkreislaufes in Böden und über das Nutzbarmachen dieser Isotopentechniken zur Erforschung der Ökologie und Biologie von Insekten – Eine Übersicht

Online veröffentlicht: 09 Mar 2018
Seitenbereich: 237 - 248

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Auf den ersten Blick scheint den Stickstoffkreislauf wenig mit der Entomologie zu verbinden, mit Ausnahme des Gebrauches von Isotopentechniken. Bodenmanagement verlangt nach einem kontextbezogenen, anpassungsfähigen und flexiblen Denkansatz, der auf dem Verständnis der Faktoren, welche die grundlegenden Bodenprozesse regulieren, beruht. Die Verwendung der Stabile-Isotopen-Technik für die Analysen der inhärenten biogeochemischen Prozesse kann die komplexen Boden-Pflanzen-Beziehungen, die bestimmenden Faktoren des Stickstoffzykluses und den Einfluss von externem Input von organischer Masse erklären. Die Verwendung dieser Werkzeuge erlaubt eine interdiziplininäre Zusammenarbeit zwischen der Bodenforschung und der Entomologie. Neu auftauchende Pflanzenschädlinge, wie nicht heimische Insekten, sind eine Bedrohung für das Agrarökosystem. Die Kenntnis über die Herkunft und der Verbreitung dieser invasiven Insekten mittels der Verwendung der spezifischen Isotopensignatur, die in der Natur eingebettet ist, ermöglicht uns, sie effektiv handzuhaben und den Schaden, den sie unseren Kulturpflanzen zufügen, zu minimieren. Darüber hinaus kann die Ernährung und Fortpflanzungsbiologie durch die isotopische Markierung von Insekten verstanden werden. Auch die Verbreitung von Steckmücken kann durch die isotopische Markierung verstanden werden, damit kann dieser gefährliche Vektor effektiver gemanagt werden. Diese und weitere Ergebnisse haben zu einem breiteren Verständnis der Ernährungsbiologie und des Einflusses der Ernährung der Insekten auf den Umsatz der organischen Masse im Boden geführt.

Schlagworte

  • Böden
  • Biogeochemie
  • Entomologie
  • Insekten
  • Stickstoff

Schlagworte

  • Böden
  • Biogeochemie
  • Entomologie
  • Insekten
  • Stickstoff
access type Uneingeschränkter Zugang

Vergleich von Erträgen aus dem biologischen und dem konventionellen Ackerbau in Österreich

Online veröffentlicht: 09 Mar 2018
Seitenbereich: 223 - 236

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Der biologische Landbau stellt einen wesentlichen Teil der österreichischen Landwirtschaft dar. So sind die Anteile an biologischen Betrieben als auch an biologisch bewirtschafteten Flächen im Vergleich mit anderen Staaten innerhalb der Europäischen Union sehr hoch. Bisherige Betrachtungen des biologischen Landbaus fokussierten hauptsächlich auf ökonomischen Auswertungen und der bewirtschafteten Fläche. Zu den erwirtschafteten Erträgen pro Hektar sowie zu den Unterschieden der Erträge im Vergleich mit dem konventionellen Landbau sind jedoch nur wenige Informationen verfügbar. Als Grundlage für betriebswirtschaftliche Berechnungen und Produktionsentscheidungen sind diese jedoch für Landwirte, Berater und Entscheidungsträger von großer Bedeutung. Um die Datenverfügbarkeit diesbezüglich zu verbessern, werden in dieser Studie statistische Analysen der biologischen Erträge für Österreich dargestellt und mit konventionellen verglichen. Als Basis dafür dient das System der freiwillig buchführenden Betriebe in Verbindung mit dem Invekos-Datensatz für Österreich im Zeitraum 2003 bis 2016. Die Ergebnisse zeigen signifikante Unterschiede zwischen Erträgen im biologischen und konventionellen Ackerbau, als auch zwischen regionalen Kategorien. So liegen durchschnittliche Erträge bei Bio-Getreide um die 35 % niedriger als bei konventionellen, Bio-Hackfrüchte erzielten 27–49 % niedrigere Erträge. Bei Ölsaaten variieren die Mengenertragsunterschiede stark nach jeweiliger Feldfrucht.

Schlagworte

  • Biolandbau
  • konventioneller Landbau
  • Erträge
  • Buchführungsdaten
  • Ertragsunterschiede

Schlagworte

  • Biolandbau
  • konventioneller Landbau
  • Erträge
  • Buchführungsdaten
  • Ertragsunterschiede
access type Uneingeschränkter Zugang

Neue Planungsansätze und Mobilitätskonzepte für Hauskrankenpflegedienste in Österreich – Eine Übersicht

Online veröffentlicht: 09 Mar 2018
Seitenbereich: 205 - 222

Zusammenfassung

Zusammenfassung

In Österreich besteht eine stetig wachsende Nachfrage an Hauskrankenpflegediensten. Diese ist durch eine steigende Lebenserwartung, sich verändernde Familienstrukturen und dem Trend im eigenen Heim alt zu werden, begründet. Der Anteil an Arbeitszeit, den mobile Pflegekräfte damit verbringen, von einer Klientin/einem Klienten zur/zum nächsten zu reisen, beträgt bis zu 30 % und mehr in manchen ländlichen Regionen. Durch eine Änderung der Zuordnung von mobilen Pflegekräften zu Klientinnen und Klienten sowie der Sequenz der Besuche können erhebliche Reduktionen der zurückgelegten Distanzen und damit viel nachhaltigere Lösungen erzielt werden. Das Ziel dieses Artikels ist es, einen umfassenden Überblick über die logistische Planung von Hauskrankenpflegediensten in Österreich zu präsentieren. Um den zukünftigen Anforderungen gewachsen zu sein, ist es wichtig, unterschiedliche Mobilitätskonzepte für mobile Pflegekräfte zu analysieren und maßgeschneiderte Lösungsmethoden für ihre Routen- und Einsatzplanung zu entwickeln. Die Leserin/den Leser erwartet eine Einführung in die momentane Situation der Hauskrankenpflege in Österreich, die logistischen Grundlagen für eine Planung von Hauskrankenpflegediensten, mögliche Mobilitätskonzepte für mobile Pflegekräfte und potentielle Risiken für die Erbringung von Hauskrankenpflegediensten. Die entwickelten Lösungsmethoden werden kurz präsentiert und die wichtigsten Ergebnisse hervorgehoben und diskutiert. Der Artikel endet mit einem Ausblick auf mögliche zukünftige Forschungsschwerpunkte im Bereich Routen- und Einsatzplanung in der Hauskrankenpflege.

Schlagworte

  • humanitäre Logistik
  • Operations Research
  • Heimservice
  • Optimierung
  • Katastrophenmanagement

Schlagworte

  • humanitäre Logistik
  • Operations Research
  • Heimservice
  • Optimierung
  • Katastrophenmanagement

Book Reviews

access type Uneingeschränkter Zugang

Buchbesprechung: Essentials of Soil Science - Soil formation, functions, use and classification (World Reference Base, WRB)

Online veröffentlicht: 09 Mar 2018
Seitenbereich: 271 - 271

Zusammenfassung

6 Artikel

Research Article

access type Uneingeschränkter Zugang

Testdesign beeinflusst den Zusammenhang zwischen Blickverhalten und Bewertungsentscheidung

Online veröffentlicht: 09 Mar 2018
Seitenbereich: 261 - 270

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Jüngste Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Zusammenhänge zwischen Auswahl- und Blickverhalten in Eye-Tracking-Tests existieren, die es erlauben könnten, Entscheidungen durch die Analyse des Blickverhaltens zu prognostizieren. Da berichtet wurde, dass das Eye-Tracking-Testdesign Auswirkungen auf das Blickverhalten hat, ist es das Ziel dieser Arbeit, systematisch zu untersuchen, ob und wie zwei ausgewählte wichtige Faktoren des Testdesigns die Beziehung zwischen Entscheidung und Blickverhalten beeinflussen. Hundert Personen nahmen an Eye-Tracking-Tests mit einem Tobii-T60 Eye-Tracker teil, bei denen mit Bildern von Lebensmitteln gearbeitet wurde. Zwei Designfaktoren wurden getestet: 1) Art der Bewertung (Auswahl Maximum, Auswahl Minimum, Erstellen einer Rangordnung, Bewertung auf einer 10-Punkte-Skala); 2) Frageninhalt (Köstlichkeit, Gesundheit, Preis und Vertrautheit). Die Ergebnisse zeigen, dass die Korrelation zwischen Entscheidung und Blickverhalten sowohl von der Art der Bewertung als auch vom Frageninhalt beeinflusst wird. In den Auswahltests (Maximum und Minimum) wurde eine signifikante, sehr starke Korrelation zwischen dem Blickverhalten und der Entscheidungsfindung in den Frageninhaltsgruppen Köstlichkeit, Gesundheit und Vertrautheit gefunden. In der Frageninhaltsgruppe „Preis“ wurde dagegen keine signifikante Korrelation gefunden. Die Ergebnisse werden unter Berücksichtigung der Beziehung zwischen visueller Aufmerksamkeit und kognitiven Prozessen bei der Entscheidungsfindung diskutiert.

Schlagworte

  • Blickverhalten
  • Konsumentenentscheidungen
  • Eye-Tracking
  • Testdesign
  • Bilder von Lebensmitteln

Schlagworte

  • Blickverhalten
  • Konsumentenentscheidungen
  • Eye-Tracking
  • Testdesign
  • Bilder von Lebensmitteln
access type Uneingeschränkter Zugang

Customer segmentation of Viennese organic supermarket “denn’s Biomarkt” using a cluster analysis

Online veröffentlicht: 09 Mar 2018
Seitenbereich: 249 - 259

Zusammenfassung

Schlüsselwörter

  • organic food
  • organic supermarkets
  • cluster analysis
  • consumer research
  • target group segmentation

Schlagworte

  • Bio-Lebensmittel
  • Bio-Supermärkte
  • Clusteranalyse
  • Konsumentenforschung
  • Zielgruppensegmentierung
access type Uneingeschränkter Zugang

Die Verwendung von leichten stabilen Isotopen zum Verständnis des Nährstoffkreislaufes in Böden und über das Nutzbarmachen dieser Isotopentechniken zur Erforschung der Ökologie und Biologie von Insekten – Eine Übersicht

Online veröffentlicht: 09 Mar 2018
Seitenbereich: 237 - 248

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Auf den ersten Blick scheint den Stickstoffkreislauf wenig mit der Entomologie zu verbinden, mit Ausnahme des Gebrauches von Isotopentechniken. Bodenmanagement verlangt nach einem kontextbezogenen, anpassungsfähigen und flexiblen Denkansatz, der auf dem Verständnis der Faktoren, welche die grundlegenden Bodenprozesse regulieren, beruht. Die Verwendung der Stabile-Isotopen-Technik für die Analysen der inhärenten biogeochemischen Prozesse kann die komplexen Boden-Pflanzen-Beziehungen, die bestimmenden Faktoren des Stickstoffzykluses und den Einfluss von externem Input von organischer Masse erklären. Die Verwendung dieser Werkzeuge erlaubt eine interdiziplininäre Zusammenarbeit zwischen der Bodenforschung und der Entomologie. Neu auftauchende Pflanzenschädlinge, wie nicht heimische Insekten, sind eine Bedrohung für das Agrarökosystem. Die Kenntnis über die Herkunft und der Verbreitung dieser invasiven Insekten mittels der Verwendung der spezifischen Isotopensignatur, die in der Natur eingebettet ist, ermöglicht uns, sie effektiv handzuhaben und den Schaden, den sie unseren Kulturpflanzen zufügen, zu minimieren. Darüber hinaus kann die Ernährung und Fortpflanzungsbiologie durch die isotopische Markierung von Insekten verstanden werden. Auch die Verbreitung von Steckmücken kann durch die isotopische Markierung verstanden werden, damit kann dieser gefährliche Vektor effektiver gemanagt werden. Diese und weitere Ergebnisse haben zu einem breiteren Verständnis der Ernährungsbiologie und des Einflusses der Ernährung der Insekten auf den Umsatz der organischen Masse im Boden geführt.

Schlagworte

  • Böden
  • Biogeochemie
  • Entomologie
  • Insekten
  • Stickstoff

Schlagworte

  • Böden
  • Biogeochemie
  • Entomologie
  • Insekten
  • Stickstoff
access type Uneingeschränkter Zugang

Vergleich von Erträgen aus dem biologischen und dem konventionellen Ackerbau in Österreich

Online veröffentlicht: 09 Mar 2018
Seitenbereich: 223 - 236

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Der biologische Landbau stellt einen wesentlichen Teil der österreichischen Landwirtschaft dar. So sind die Anteile an biologischen Betrieben als auch an biologisch bewirtschafteten Flächen im Vergleich mit anderen Staaten innerhalb der Europäischen Union sehr hoch. Bisherige Betrachtungen des biologischen Landbaus fokussierten hauptsächlich auf ökonomischen Auswertungen und der bewirtschafteten Fläche. Zu den erwirtschafteten Erträgen pro Hektar sowie zu den Unterschieden der Erträge im Vergleich mit dem konventionellen Landbau sind jedoch nur wenige Informationen verfügbar. Als Grundlage für betriebswirtschaftliche Berechnungen und Produktionsentscheidungen sind diese jedoch für Landwirte, Berater und Entscheidungsträger von großer Bedeutung. Um die Datenverfügbarkeit diesbezüglich zu verbessern, werden in dieser Studie statistische Analysen der biologischen Erträge für Österreich dargestellt und mit konventionellen verglichen. Als Basis dafür dient das System der freiwillig buchführenden Betriebe in Verbindung mit dem Invekos-Datensatz für Österreich im Zeitraum 2003 bis 2016. Die Ergebnisse zeigen signifikante Unterschiede zwischen Erträgen im biologischen und konventionellen Ackerbau, als auch zwischen regionalen Kategorien. So liegen durchschnittliche Erträge bei Bio-Getreide um die 35 % niedriger als bei konventionellen, Bio-Hackfrüchte erzielten 27–49 % niedrigere Erträge. Bei Ölsaaten variieren die Mengenertragsunterschiede stark nach jeweiliger Feldfrucht.

Schlagworte

  • Biolandbau
  • konventioneller Landbau
  • Erträge
  • Buchführungsdaten
  • Ertragsunterschiede

Schlagworte

  • Biolandbau
  • konventioneller Landbau
  • Erträge
  • Buchführungsdaten
  • Ertragsunterschiede
access type Uneingeschränkter Zugang

Neue Planungsansätze und Mobilitätskonzepte für Hauskrankenpflegedienste in Österreich – Eine Übersicht

Online veröffentlicht: 09 Mar 2018
Seitenbereich: 205 - 222

Zusammenfassung

Zusammenfassung

In Österreich besteht eine stetig wachsende Nachfrage an Hauskrankenpflegediensten. Diese ist durch eine steigende Lebenserwartung, sich verändernde Familienstrukturen und dem Trend im eigenen Heim alt zu werden, begründet. Der Anteil an Arbeitszeit, den mobile Pflegekräfte damit verbringen, von einer Klientin/einem Klienten zur/zum nächsten zu reisen, beträgt bis zu 30 % und mehr in manchen ländlichen Regionen. Durch eine Änderung der Zuordnung von mobilen Pflegekräften zu Klientinnen und Klienten sowie der Sequenz der Besuche können erhebliche Reduktionen der zurückgelegten Distanzen und damit viel nachhaltigere Lösungen erzielt werden. Das Ziel dieses Artikels ist es, einen umfassenden Überblick über die logistische Planung von Hauskrankenpflegediensten in Österreich zu präsentieren. Um den zukünftigen Anforderungen gewachsen zu sein, ist es wichtig, unterschiedliche Mobilitätskonzepte für mobile Pflegekräfte zu analysieren und maßgeschneiderte Lösungsmethoden für ihre Routen- und Einsatzplanung zu entwickeln. Die Leserin/den Leser erwartet eine Einführung in die momentane Situation der Hauskrankenpflege in Österreich, die logistischen Grundlagen für eine Planung von Hauskrankenpflegediensten, mögliche Mobilitätskonzepte für mobile Pflegekräfte und potentielle Risiken für die Erbringung von Hauskrankenpflegediensten. Die entwickelten Lösungsmethoden werden kurz präsentiert und die wichtigsten Ergebnisse hervorgehoben und diskutiert. Der Artikel endet mit einem Ausblick auf mögliche zukünftige Forschungsschwerpunkte im Bereich Routen- und Einsatzplanung in der Hauskrankenpflege.

Schlagworte

  • humanitäre Logistik
  • Operations Research
  • Heimservice
  • Optimierung
  • Katastrophenmanagement

Schlagworte

  • humanitäre Logistik
  • Operations Research
  • Heimservice
  • Optimierung
  • Katastrophenmanagement

Book Reviews

access type Uneingeschränkter Zugang

Buchbesprechung: Essentials of Soil Science - Soil formation, functions, use and classification (World Reference Base, WRB)

Online veröffentlicht: 09 Mar 2018
Seitenbereich: 271 - 271

Zusammenfassung

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