Zeitschriften und Ausgaben

Volumen 73 (2022): Heft 1 (March 2022)

Volumen 72 (2022): Heft 3 (September 2022)

Volumen 72 (2021): Heft 2 (June 2021)

Volumen 72 (2021): Heft 1 (March 2021)

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Volumen 71 (2020): Heft 3 (September 2020)

Volumen 71 (2020): Heft 2 (June 2020)

Volumen 71 (2020): Heft 1 (March 2020)

Volumen 70 (2019): Heft 4 (December 2019)

Volumen 70 (2019): Heft 3 (December 2019)
Special Heft: with invited papers from the 47th International Symposium „Actual tasks on Agricultural Engineering“ (ATAE), 5th – 7th March 2019, Opatija, Croatia, http://atae.agr.hr/, Editor: Prof. Andreas Gronauer

Volumen 70 (2019): Heft 2 (June 2019)

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Volumen 69 (2018): Heft 4 (December 2018)

Volumen 69 (2018): Heft 3 (September 2018)

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Volumen 68 (2017): Heft 4 (December 2017)

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Volumen 68 (2017): Heft 2 (June 2017)

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Volumen 67 (2016): Heft 4 (December 2016)

Volumen 67 (2016): Heft 3 (September 2016)

Volumen 67 (2016): Heft 2 (June 2016)

Volumen 67 (2016): Heft 1 (March 2016)

Zeitschriftendaten
Format
Zeitschrift
eISSN
2719-5430
Erstveröffentlichung
30 Mar 2016
Erscheinungsweise
4 Hefte pro Jahr
Sprachen
Englisch

Suche

Volumen 72 (2021): Heft 2 (June 2021)

Zeitschriftendaten
Format
Zeitschrift
eISSN
2719-5430
Erstveröffentlichung
30 Mar 2016
Erscheinungsweise
4 Hefte pro Jahr
Sprachen
Englisch

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4 Artikel

Research Article

Uneingeschränkter Zugang

Modulation des endosomalen Weges für eine optimierte Reaktion auf Trockenstress: vom Modell zur Nutzpflanze

Online veröffentlicht: 09 May 2022
Seitenbereich: 57 - 72

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die aktuelle Klimasituation erfordert die Züchtung von Nutzpflanzen, die sowohl ertragreich als auch widerstandsfähig gegenüber abiotischen und biotischen Stressfaktoren sind; insbesondere gegenüber Trockenstress. Phytohormone, deren Transport und Perzeption üblicherweise die Aktivität Plasmamembran-(PM)-lokalisierter Proteine involviert, regulieren und koordinierten die Reaktionen auf unterschiedlichen Stress. Intrazelluläre Lokalisierung und Quantität von PM-Proteinen wird durch endosomalen Vesikeltrans-port reguliert, wobei die Modifikation von PM-Proteinen mit dem kleinen Protein Ubiquitin als zentrales Element in der Kontrolle dieser Prozesse fungiert. Dieser Review konzentriert sich auf den endosomalen Abbauweg in Pflanzen mit einem besonderen Fokus auf eine Familie von Proteinen, die als TARGET OF MYB1 (TOM1)-LIKE (TOL) Proteine bezeichnet werden und für Sortierung und Abbau von ubiquitinierten Proteinen unerlässlich sind. Trotz funktioneller Redundanzen spielen unterschiedliche TOLs eine Rolle in sehr spezifischen Signalwegen, die für die pflanzliche Stresstoleranz von zentraler Bedeutung sind. Ein tieferes Verständnis der Funktion von TOL-Proteinen bietet daher wichtige Einblicke in Mechanismen die es Pflanzen ermöglichen, Stresstoleranz auf Kosten von Morphogenese und Entwicklung gezielt zu modulieren. Die mit der Modellpflanze Arabidopsis thaliana gewonnenen Erkenntnisse bieten somit eine solide Grundlage für anwendungsorientierte Forschung, die auf die Züchtung von toleranteren Nutzpflanzen abzielt.

Schlagwörter

  • endosomaler Transport
  • Ubiquitin
  • ESCRT-0
  • ABA
  • Trockentoleranz

Schlagwörter

  • endosomaler Transport
  • Ubiquitin
  • ESCRT-0
  • ABA
  • Trockentoleranz
Uneingeschränkter Zugang

Analyse der Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf die Trinkmilchlieferkette in Österreich anhand von Geschäftsprozessmodellierung und System Dynamics

Online veröffentlicht: 09 May 2022
Seitenbereich: 73 - 82

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die Milcherzeugung ist ein bedeutender Lebensmittelproduktionszweig für die Versorgung der österreichischen Bevölkerung mit lokal produzierten Lebensmitteln. Dieser Artikel untersucht die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf die österreichische Trinkmilchproduktion. Es wurde dazu ein dreigliedriger Ansatz gewählt, bestehend aus einer Prozessbeschreibung mit Business Process Model and Notation (BPMN), einer qualitativen System Dynamics Analyse mit einem Causal Loop Diagram (CLD) und eines Fallbeispiels der COVID-19 Pandemie im Jahr 2020 in Österreich. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Trinkmilchlieferkette komplex ist und aus vielen Einzelschritten besteht. Die Anzahl verschiedener Standorte, die bei der Trinkmilchproduktion durchlaufen werden, ist jedoch eher gering. Die CLD Analyse zeigt auf, dass im System der Trinkmilchherstellung bei der Bereitstellung von Verpackungsmaterial und der Verfügbarkeit von Molkereipersonal sich selbst verstärkende Rückkoppelungseffekte auftreten. Die Analyse des Fallbeispiels zeigt, dass das System der Milchwirtschaft in Österreich im getesteten Szenario stabil ist und die Lieferketten auch während der Pandemie funktioniert haben. Molkereien mit einer höheren Produktvielfalt konnten leichter auf die massiv veränderte Nachfragesituation reagieren. Die gewonnenen Erkenntnisse dieser Arbeit können dazu dienen, die Trinkmilchlieferkette resilienter zu gestalten. Außerdem kann der methodische Ansatz auch auf die Analyse der Lieferketten anderer Lebensmittel übertragen werden.

Schlagwörter

  • System Dynamics
  • Geschäftsprozessmodellierung
  • COVID-19 Pandemie
  • Trinkmilchlieferkette
  • Trinkmilchproduktion

Schlagwörter

  • System Dynamics
  • Geschäftsprozessmodellierung
  • COVID-19 Pandemie
  • Trinkmilchlieferkette
  • Trinkmilchproduktion
Uneingeschränkter Zugang

-Holzkohle als potentes Trägermaterial für

Online veröffentlicht: 09 May 2022
Seitenbereich: 83 - 91

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Azotobacter chroococcum ist ein allgemein anerkanntes Rhizosphärenbakterium, das Pflanzenwachstum fördert und als Biodünger dazu beiträgt, den Stickstoffgehalt zu erhöhen, nicht verfügbare Phosphorformen zu solubilisieren, wachstumsfördernde Stoffwechselproduktesicherzustellen und pathogene Mikroben im Boden zu bekämpfen. Pflanzenwachstums fördernde Rhizobakterien (PGPR) müssen produziert, formuliert, transportiert, gelagert und an die Landwirtschaft verteilt werden. Während all dieser Operationen befinden sich die bakteriellen Impfmittel auf Trägermaterialen. Eine der wichtigsten Herausforderungen in der Biodüngertechnologie besteht darin, die Stabilität der Bakterien im Trägermaterial sicherzustellen. Ziel der Studie war es, den neuartigen Träger Lantana-Holzkohle (LC: gewonnen aus der Biomasse von Lantana camara) im Vergleich zu einigen derzeit verfügbaren Trägermaterialien zu bewerten. LC zeigte wichtige Eigenschaften wie einen höheren Kohlenstoffgehalt, einen niedrigen N2-Gehalt, einen neutralen pH-Wert, und vor allem ein höheres Wasserhaltevermögen, was es zu einem geeigneten Trägermaterial für A. Chroococcum und möglicherweise auch für andere PGPR macht. Als Trägermaterial zeigte es während der Lagerung keine Kontamination wies den höchsten Feuchtigkeitsgehalt und einen moderaten Kulturhaltekoeffizienten auf und unterstützte die höchsten koloniebildenden Einheiten pro g am Ende der Lagerzeit. Somit kann LC nicht nur als besserer Träger dienen, sondern seine Anwendung in großem Maßstab würde auch dazu beitragen, dieses Unkrauts einer sinnvollen Verwendung zuführen zu können.

Schlagwörter

  • Rhizobakterien
  • die das Pflanzenwachstum fördern
  • 5576
  • Wasserrückhaltekapazität
  • Wasserhaltekapazität

Schlagwörter

  • Rhizobakterien
  • die das Pflanzenwachstum fördern
  • 5576
  • Wasserrückhaltekapazität
  • Wasserhaltekapazität
Uneingeschränkter Zugang

Einsatz von Proteasen zur Verbesserung der Filtration und Stabilität des österreichischen Weines

Online veröffentlicht: 09 May 2022
Seitenbereich: 93 - 103

Zusammenfassung

Abstract

Wine haze often occurs after bottling due to insufficient protein stabilization and is often referred as a quality defect by customers. To prevent wine haze, bentonite is commonly used to remove certain protein fractions. Proteases may represent an alternative to bentonite, especially Aspergillopepsin. The aim of this work was to find out if there are advantages for winemaker by using an acid protease, in the field of filtration performance and prophylaxis for protein haze. For this purpose, the products Lallzyme P1 and Lallzyme P2 from the company Lallemand GmbH were tested on the variety Green Veltliner. The results showed that there were large differences in filtration performance. Enzyme addition increased filterability of wines, whereas heating sample lowered it. The best filterability was shown by sample to which both enzyme Lallzyme P1, Lallzyme P2 and pectinases were added and heated. The blocking value was highest where no enzymes were added. However, in the visualization of the proteins by SDS-PAGE, differences in band patterns before and after enzyme treatment could be detected. Sensory, heated wines could be clearly differentiated from unheated samples. The enzyme variants themselves did not show any major difference in taste within the different variants.

Schlüsselwörter

  • Aspergillopepsin
  • protein haze
  • Grüner Veltliner
  • benonite replacement
  • heating

Schlagwörter

  • Aspergillopepsin
  • Eiweißtrübung
  • Grüner Veltliner
  • Bentonitersatz
  • Erhitzung
4 Artikel

Research Article

Uneingeschränkter Zugang

Modulation des endosomalen Weges für eine optimierte Reaktion auf Trockenstress: vom Modell zur Nutzpflanze

Online veröffentlicht: 09 May 2022
Seitenbereich: 57 - 72

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die aktuelle Klimasituation erfordert die Züchtung von Nutzpflanzen, die sowohl ertragreich als auch widerstandsfähig gegenüber abiotischen und biotischen Stressfaktoren sind; insbesondere gegenüber Trockenstress. Phytohormone, deren Transport und Perzeption üblicherweise die Aktivität Plasmamembran-(PM)-lokalisierter Proteine involviert, regulieren und koordinierten die Reaktionen auf unterschiedlichen Stress. Intrazelluläre Lokalisierung und Quantität von PM-Proteinen wird durch endosomalen Vesikeltrans-port reguliert, wobei die Modifikation von PM-Proteinen mit dem kleinen Protein Ubiquitin als zentrales Element in der Kontrolle dieser Prozesse fungiert. Dieser Review konzentriert sich auf den endosomalen Abbauweg in Pflanzen mit einem besonderen Fokus auf eine Familie von Proteinen, die als TARGET OF MYB1 (TOM1)-LIKE (TOL) Proteine bezeichnet werden und für Sortierung und Abbau von ubiquitinierten Proteinen unerlässlich sind. Trotz funktioneller Redundanzen spielen unterschiedliche TOLs eine Rolle in sehr spezifischen Signalwegen, die für die pflanzliche Stresstoleranz von zentraler Bedeutung sind. Ein tieferes Verständnis der Funktion von TOL-Proteinen bietet daher wichtige Einblicke in Mechanismen die es Pflanzen ermöglichen, Stresstoleranz auf Kosten von Morphogenese und Entwicklung gezielt zu modulieren. Die mit der Modellpflanze Arabidopsis thaliana gewonnenen Erkenntnisse bieten somit eine solide Grundlage für anwendungsorientierte Forschung, die auf die Züchtung von toleranteren Nutzpflanzen abzielt.

Schlagwörter

  • endosomaler Transport
  • Ubiquitin
  • ESCRT-0
  • ABA
  • Trockentoleranz

Schlagwörter

  • endosomaler Transport
  • Ubiquitin
  • ESCRT-0
  • ABA
  • Trockentoleranz
Uneingeschränkter Zugang

Analyse der Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf die Trinkmilchlieferkette in Österreich anhand von Geschäftsprozessmodellierung und System Dynamics

Online veröffentlicht: 09 May 2022
Seitenbereich: 73 - 82

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die Milcherzeugung ist ein bedeutender Lebensmittelproduktionszweig für die Versorgung der österreichischen Bevölkerung mit lokal produzierten Lebensmitteln. Dieser Artikel untersucht die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf die österreichische Trinkmilchproduktion. Es wurde dazu ein dreigliedriger Ansatz gewählt, bestehend aus einer Prozessbeschreibung mit Business Process Model and Notation (BPMN), einer qualitativen System Dynamics Analyse mit einem Causal Loop Diagram (CLD) und eines Fallbeispiels der COVID-19 Pandemie im Jahr 2020 in Österreich. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Trinkmilchlieferkette komplex ist und aus vielen Einzelschritten besteht. Die Anzahl verschiedener Standorte, die bei der Trinkmilchproduktion durchlaufen werden, ist jedoch eher gering. Die CLD Analyse zeigt auf, dass im System der Trinkmilchherstellung bei der Bereitstellung von Verpackungsmaterial und der Verfügbarkeit von Molkereipersonal sich selbst verstärkende Rückkoppelungseffekte auftreten. Die Analyse des Fallbeispiels zeigt, dass das System der Milchwirtschaft in Österreich im getesteten Szenario stabil ist und die Lieferketten auch während der Pandemie funktioniert haben. Molkereien mit einer höheren Produktvielfalt konnten leichter auf die massiv veränderte Nachfragesituation reagieren. Die gewonnenen Erkenntnisse dieser Arbeit können dazu dienen, die Trinkmilchlieferkette resilienter zu gestalten. Außerdem kann der methodische Ansatz auch auf die Analyse der Lieferketten anderer Lebensmittel übertragen werden.

Schlagwörter

  • System Dynamics
  • Geschäftsprozessmodellierung
  • COVID-19 Pandemie
  • Trinkmilchlieferkette
  • Trinkmilchproduktion

Schlagwörter

  • System Dynamics
  • Geschäftsprozessmodellierung
  • COVID-19 Pandemie
  • Trinkmilchlieferkette
  • Trinkmilchproduktion
Uneingeschränkter Zugang

-Holzkohle als potentes Trägermaterial für

Online veröffentlicht: 09 May 2022
Seitenbereich: 83 - 91

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Azotobacter chroococcum ist ein allgemein anerkanntes Rhizosphärenbakterium, das Pflanzenwachstum fördert und als Biodünger dazu beiträgt, den Stickstoffgehalt zu erhöhen, nicht verfügbare Phosphorformen zu solubilisieren, wachstumsfördernde Stoffwechselproduktesicherzustellen und pathogene Mikroben im Boden zu bekämpfen. Pflanzenwachstums fördernde Rhizobakterien (PGPR) müssen produziert, formuliert, transportiert, gelagert und an die Landwirtschaft verteilt werden. Während all dieser Operationen befinden sich die bakteriellen Impfmittel auf Trägermaterialen. Eine der wichtigsten Herausforderungen in der Biodüngertechnologie besteht darin, die Stabilität der Bakterien im Trägermaterial sicherzustellen. Ziel der Studie war es, den neuartigen Träger Lantana-Holzkohle (LC: gewonnen aus der Biomasse von Lantana camara) im Vergleich zu einigen derzeit verfügbaren Trägermaterialien zu bewerten. LC zeigte wichtige Eigenschaften wie einen höheren Kohlenstoffgehalt, einen niedrigen N2-Gehalt, einen neutralen pH-Wert, und vor allem ein höheres Wasserhaltevermögen, was es zu einem geeigneten Trägermaterial für A. Chroococcum und möglicherweise auch für andere PGPR macht. Als Trägermaterial zeigte es während der Lagerung keine Kontamination wies den höchsten Feuchtigkeitsgehalt und einen moderaten Kulturhaltekoeffizienten auf und unterstützte die höchsten koloniebildenden Einheiten pro g am Ende der Lagerzeit. Somit kann LC nicht nur als besserer Träger dienen, sondern seine Anwendung in großem Maßstab würde auch dazu beitragen, dieses Unkrauts einer sinnvollen Verwendung zuführen zu können.

Schlagwörter

  • Rhizobakterien
  • die das Pflanzenwachstum fördern
  • 5576
  • Wasserrückhaltekapazität
  • Wasserhaltekapazität

Schlagwörter

  • Rhizobakterien
  • die das Pflanzenwachstum fördern
  • 5576
  • Wasserrückhaltekapazität
  • Wasserhaltekapazität
Uneingeschränkter Zugang

Einsatz von Proteasen zur Verbesserung der Filtration und Stabilität des österreichischen Weines

Online veröffentlicht: 09 May 2022
Seitenbereich: 93 - 103

Zusammenfassung

Abstract

Wine haze often occurs after bottling due to insufficient protein stabilization and is often referred as a quality defect by customers. To prevent wine haze, bentonite is commonly used to remove certain protein fractions. Proteases may represent an alternative to bentonite, especially Aspergillopepsin. The aim of this work was to find out if there are advantages for winemaker by using an acid protease, in the field of filtration performance and prophylaxis for protein haze. For this purpose, the products Lallzyme P1 and Lallzyme P2 from the company Lallemand GmbH were tested on the variety Green Veltliner. The results showed that there were large differences in filtration performance. Enzyme addition increased filterability of wines, whereas heating sample lowered it. The best filterability was shown by sample to which both enzyme Lallzyme P1, Lallzyme P2 and pectinases were added and heated. The blocking value was highest where no enzymes were added. However, in the visualization of the proteins by SDS-PAGE, differences in band patterns before and after enzyme treatment could be detected. Sensory, heated wines could be clearly differentiated from unheated samples. The enzyme variants themselves did not show any major difference in taste within the different variants.

Schlüsselwörter

  • Aspergillopepsin
  • protein haze
  • Grüner Veltliner
  • benonite replacement
  • heating

Schlagwörter

  • Aspergillopepsin
  • Eiweißtrübung
  • Grüner Veltliner
  • Bentonitersatz
  • Erhitzung

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