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Volumen 70 (2019): Heft 4 (December 2019)

Volumen 70 (2019): Heft 3 (December 2019)
Special Heft: with invited papers from the 47th International Symposium „Actual tasks on Agricultural Engineering“ (ATAE), 5th – 7th March 2019, Opatija, Croatia, http://atae.agr.hr/, Editor: Prof. Andreas Gronauer

Volumen 70 (2019): Heft 2 (June 2019)

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Volumen 67 (2016): Heft 3 (September 2016)

Volumen 67 (2016): Heft 2 (June 2016)

Volumen 67 (2016): Heft 1 (March 2016)

Zeitschriftendaten
Format
Zeitschrift
eISSN
2719-5430
Erstveröffentlichung
30 Mar 2016
Erscheinungsweise
4 Hefte pro Jahr
Sprachen
Englisch

Suche

Volumen 71 (2020): Heft 1 (March 2020)

Zeitschriftendaten
Format
Zeitschrift
eISSN
2719-5430
Erstveröffentlichung
30 Mar 2016
Erscheinungsweise
4 Hefte pro Jahr
Sprachen
Englisch

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5 Artikel
Uneingeschränkter Zugang

Modellgetriebene Entscheidungsunterstützung für die Zustellungen von frischen Lebensmitteln

Online veröffentlicht: 22 Jun 2020
Seitenbereich: 1 - 9

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die Zustellung von frischen Lebensmitteln ist komplex und geprägt von einer Vielzahl an logistischen Herausforderungen. Diese Arbeit zeigt Forschungsarbeiten der letzten Jahre in diesem Bereich auf, um nachhaltige und effiziente Lieferungen zu unterstützen. Der Fokus liegt auf entwickelten modellgetriebenen Entscheidungsunterstützungssystemen, der Ableitung von Handlungsempfehlungen und der Identifikation vorhandener Forschungslücken. Die vorgestellten Forschungsarbeiten implementieren überwiegend Simulations- und Optimierungsverfahren unter besonderer Betrachtung von relevanten Einflussfaktoren in der Lebensmittelbranche wie Kühlkettenmanagement und geringen Haltbarkeiten. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Integration von Modellen zur Berechnung der Resthaltbarkeit von Produkten um Qualität in Echtzeit überprüfen und Planungsentscheidungen dynamisch anpassen zu können. Für weitere Forschungstätigkeiten sind eine genauere Betrachtung der Anforderungen von EndkundInnen sowie ein stärkerer Fokus auf holistische Lösungen empfehlenswert.

Schlagworte

  • Lebensmittellogistik
  • Entscheidungsunterstützung
  • Haltbarkeit
  • Simulation
  • Optimierung

Schlagworte

  • Lebensmittellogistik
  • Entscheidungsunterstützung
  • Haltbarkeit
  • Simulation
  • Optimierung
Uneingeschränkter Zugang

Bewertung von Silagen von Hybriden von Napiergrass und Sorghum in der Feuchtzone des Tieflands von Sri Lanka

Online veröffentlicht: 22 Jun 2020
Seitenbereich: 11 - 18

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Silagen von Hybriden von Napiergras (CO-3 oder CO-4) und Sorghum und deren Kombinationen (50 % Napiergras-Hybrid + 50 % Sorghum) wurden bei drei Schnittfrequenzen (4, 6 und 8 Wochen) getestet. Sorghumsilage hatte eine blättrige und weiche Textur mit einem fruchtigen Geruch, der seinen wünschenswerten Charakter bei normaler Milchsäuregärung bewies. Als solches war sie mit ihrem vergleichsweise höheren Trockensubstanzgehalt bei den 6- oder 8-wöchigen Schnittfrequenzen besser zum Silieren geeignet. Der Rohproteingehalt wurde durch den Silierprozess nicht verändert, was durch den niedrigen Gehalt an Ammoniumstickstoff belegt wurde. Sorghumsilage hatte bei allen drei Schnittfrequenzen niedrigere pH-Werte. Bezogen auf den NH3-N/TN-Gehalt (<10 %) können alle Silagen als von guter Qualität angesehen werden. Sorghumsilage kann als die beste unter den getesteten Silagen im Vergleich zu Hybrid-Napiersorten angesehen werden. Die optimale Qualität der Sorghumsilage mit der höchsten Konzentration an löslichen Kohlenhydraten und Milchsäure >3 % konnte bei einer Schnittfrequenz von 6 Wochen erzielt werden.

Schlagworte

  • Ammoniakstickstoff
  • Schnittfrequenz
  • Milchsäure
  • lösliche Kohlenhydrate

Schlagworte

  • Ammoniakstickstoff
  • Schnittfrequenz
  • Milchsäure
  • lösliche Kohlenhydrate
Uneingeschränkter Zugang

Die Entwicklung von Wirbeltierpopulationen in Österreich in den letzten 30 Jahren

Online veröffentlicht: 22 Jun 2020
Seitenbereich: 19 - 30

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Der Verlust an Biodiversität stellt eine der größten Herausforderungen des Anthropozäns dar. Um Biodiversität zu quantifizieren, werden verschiedene Indizes herangezogen. Für Wirbeltiere hat der World Wide Fund for Nature (WWF) den Living Planet Index (LPI) entwickelt. Er gibt die globale Entwicklung der Populationsgröße verschiedener Arten wieder und kann getrennt für die Biome Land, Süßwasser und Meer berechnet werden. Maßnahmen zur Vermeidung von weiterem Verlust an Biodiversität müssen auf Landesebene gesetzt werden. Daher ist es wichtig, über den lokalen Zustand der Biodiversität informiert zu sein. In der vorliegenden Studie wurde daher ein LPI für Wirbeltiere in Österreich entwickelt. Dieser enthält je nach Artendiversität sowohl ungewichtete als auch gewichtete Werte. Die Wirbeltierpopulationen gingen in Österreich stark zurück und haben sich, bezogen auf den Ausgangswert aus dem Jahr 1990, auf einem Niveau von 60 % eingependelt – der LPI Österreich ging von 1 in 1990 auf ~0,6 (ungewichtet) bzw. ~0.7 (gewichtet) im Jahr 2015 zurück. Damit ist der Rückgang beinahe doppelt so hoch wie der globale Rückgang im selben Zeitraum. LPI-Werte wurden separat für das Biom Land (~0.6), für Süßwasserlebensräume (~0.9), aber auch für Vögel (~0.7) und autochthone Arten (~0.6) berechnet. Diese Ergebnisse der Studie bieten die Grundlage für Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität und zeigen auch, welche Datenlücken vorhanden sind. So fehlen vor allen Dingen Informationen zu Reptilien.

Schlagworte

  • autochthon
  • Living Planet Index
  • Biodiversitätsverlust
  • Biodiversitätsstrategie
  • Wirbeltierdiversität

Schlagworte

  • autochthon
  • Living Planet Index
  • Biodiversitätsverlust
  • Biodiversitätsstrategie
  • Wirbeltierdiversität
Uneingeschränkter Zugang

Einfluss organischer Rückstände auf die Bodeneigenschaften eines lehmigen Oberbodens einer Parabraunerde in Norddeutschland

Online veröffentlicht: 22 Jun 2020
Seitenbereich: 31 - 39

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die Ausbringung von organischen Rückständen soll eine ausreichende Luftkapazität und nutzbare Feldkapazität gewährleisten, um die Bodenbelüftung und das Wasserdargebot für die Pflanzenwurzeln zu verbessern, wobei die Luftpermeabilität, ka ebenso wie die in diesem Beitrag nicht behandelte Wasserleitfähigkeit vorrangig durch die Anzahl an funktionalen und verbundenen Poren bestimmt werden. Das Ziel der Studie war die Untersuchung des Einflusses von Gärresten aus Mais (Zea mays L.), Zuckerrübe (Beta vulgaris L.) und Weizen (Triticum aestivum L.) in Anteilen von 100 %, 80 % und 20 %, Kompost aus Strauchresten und Klärschlamm auf die Luftkapazität, nutzbare Feldkapazität und Luftpermeabilität sowie den Porenkontinuitätsindizes (c2, c3) eines lehmigen Ap-Horizonts einer Parabraunerde. Die Ergebnisse zeigen steigende Luftkapazitäten von 0,142 auf 0,191 cm3 cm−3, jedoch abnehmende Porenkontinuitäten und nutzbare Feldkapazitäten von 0,143 auf 0,111 cm3 cm−3, mit Ausnahme des weizenhaltigen Gärrests (20w80b), der einen entgegengesetzten Trend zeigt. Die Ausbringung organischer Rückstände kann geringe Luftkapazitäten kompensieren, jedoch nicht die nutzbare Feldkapazität. Der weizenhaltige Gärrest sollte bevorzugt eingesetzt werden, um die Wasserspeicherkapazität und dementsprechend das Wasserdargebot für die Pflanzenwurzeln zu verbessern.

Schlagworte

  • Organische Rückstände
  • Luftkapazität
  • Wasserspeicherkapazität
  • Luftpermeabilität

Schlagworte

  • Organische Rückstände
  • Luftkapazität
  • Wasserspeicherkapazität
  • Luftpermeabilität
Uneingeschränkter Zugang

Mid-Infrarot-Ergebnisse zum Fettsäuremuster der Kuhmilch von Praxisbetrieben

Online veröffentlicht: 22 Jun 2020
Seitenbereich: 41 - 53

Zusammenfassung

Schlüsselwörter

  • milk
  • fatty acids
  • mid-infrared spectroscopy
  • organic

Schlagworte

  • Milch
  • Fettsäuren
  • Mid-Infrarot-Spektroskopie
  • biologisch
5 Artikel
Uneingeschränkter Zugang

Modellgetriebene Entscheidungsunterstützung für die Zustellungen von frischen Lebensmitteln

Online veröffentlicht: 22 Jun 2020
Seitenbereich: 1 - 9

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die Zustellung von frischen Lebensmitteln ist komplex und geprägt von einer Vielzahl an logistischen Herausforderungen. Diese Arbeit zeigt Forschungsarbeiten der letzten Jahre in diesem Bereich auf, um nachhaltige und effiziente Lieferungen zu unterstützen. Der Fokus liegt auf entwickelten modellgetriebenen Entscheidungsunterstützungssystemen, der Ableitung von Handlungsempfehlungen und der Identifikation vorhandener Forschungslücken. Die vorgestellten Forschungsarbeiten implementieren überwiegend Simulations- und Optimierungsverfahren unter besonderer Betrachtung von relevanten Einflussfaktoren in der Lebensmittelbranche wie Kühlkettenmanagement und geringen Haltbarkeiten. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Integration von Modellen zur Berechnung der Resthaltbarkeit von Produkten um Qualität in Echtzeit überprüfen und Planungsentscheidungen dynamisch anpassen zu können. Für weitere Forschungstätigkeiten sind eine genauere Betrachtung der Anforderungen von EndkundInnen sowie ein stärkerer Fokus auf holistische Lösungen empfehlenswert.

Schlagworte

  • Lebensmittellogistik
  • Entscheidungsunterstützung
  • Haltbarkeit
  • Simulation
  • Optimierung

Schlagworte

  • Lebensmittellogistik
  • Entscheidungsunterstützung
  • Haltbarkeit
  • Simulation
  • Optimierung
Uneingeschränkter Zugang

Bewertung von Silagen von Hybriden von Napiergrass und Sorghum in der Feuchtzone des Tieflands von Sri Lanka

Online veröffentlicht: 22 Jun 2020
Seitenbereich: 11 - 18

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Silagen von Hybriden von Napiergras (CO-3 oder CO-4) und Sorghum und deren Kombinationen (50 % Napiergras-Hybrid + 50 % Sorghum) wurden bei drei Schnittfrequenzen (4, 6 und 8 Wochen) getestet. Sorghumsilage hatte eine blättrige und weiche Textur mit einem fruchtigen Geruch, der seinen wünschenswerten Charakter bei normaler Milchsäuregärung bewies. Als solches war sie mit ihrem vergleichsweise höheren Trockensubstanzgehalt bei den 6- oder 8-wöchigen Schnittfrequenzen besser zum Silieren geeignet. Der Rohproteingehalt wurde durch den Silierprozess nicht verändert, was durch den niedrigen Gehalt an Ammoniumstickstoff belegt wurde. Sorghumsilage hatte bei allen drei Schnittfrequenzen niedrigere pH-Werte. Bezogen auf den NH3-N/TN-Gehalt (<10 %) können alle Silagen als von guter Qualität angesehen werden. Sorghumsilage kann als die beste unter den getesteten Silagen im Vergleich zu Hybrid-Napiersorten angesehen werden. Die optimale Qualität der Sorghumsilage mit der höchsten Konzentration an löslichen Kohlenhydraten und Milchsäure >3 % konnte bei einer Schnittfrequenz von 6 Wochen erzielt werden.

Schlagworte

  • Ammoniakstickstoff
  • Schnittfrequenz
  • Milchsäure
  • lösliche Kohlenhydrate

Schlagworte

  • Ammoniakstickstoff
  • Schnittfrequenz
  • Milchsäure
  • lösliche Kohlenhydrate
Uneingeschränkter Zugang

Die Entwicklung von Wirbeltierpopulationen in Österreich in den letzten 30 Jahren

Online veröffentlicht: 22 Jun 2020
Seitenbereich: 19 - 30

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Der Verlust an Biodiversität stellt eine der größten Herausforderungen des Anthropozäns dar. Um Biodiversität zu quantifizieren, werden verschiedene Indizes herangezogen. Für Wirbeltiere hat der World Wide Fund for Nature (WWF) den Living Planet Index (LPI) entwickelt. Er gibt die globale Entwicklung der Populationsgröße verschiedener Arten wieder und kann getrennt für die Biome Land, Süßwasser und Meer berechnet werden. Maßnahmen zur Vermeidung von weiterem Verlust an Biodiversität müssen auf Landesebene gesetzt werden. Daher ist es wichtig, über den lokalen Zustand der Biodiversität informiert zu sein. In der vorliegenden Studie wurde daher ein LPI für Wirbeltiere in Österreich entwickelt. Dieser enthält je nach Artendiversität sowohl ungewichtete als auch gewichtete Werte. Die Wirbeltierpopulationen gingen in Österreich stark zurück und haben sich, bezogen auf den Ausgangswert aus dem Jahr 1990, auf einem Niveau von 60 % eingependelt – der LPI Österreich ging von 1 in 1990 auf ~0,6 (ungewichtet) bzw. ~0.7 (gewichtet) im Jahr 2015 zurück. Damit ist der Rückgang beinahe doppelt so hoch wie der globale Rückgang im selben Zeitraum. LPI-Werte wurden separat für das Biom Land (~0.6), für Süßwasserlebensräume (~0.9), aber auch für Vögel (~0.7) und autochthone Arten (~0.6) berechnet. Diese Ergebnisse der Studie bieten die Grundlage für Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität und zeigen auch, welche Datenlücken vorhanden sind. So fehlen vor allen Dingen Informationen zu Reptilien.

Schlagworte

  • autochthon
  • Living Planet Index
  • Biodiversitätsverlust
  • Biodiversitätsstrategie
  • Wirbeltierdiversität

Schlagworte

  • autochthon
  • Living Planet Index
  • Biodiversitätsverlust
  • Biodiversitätsstrategie
  • Wirbeltierdiversität
Uneingeschränkter Zugang

Einfluss organischer Rückstände auf die Bodeneigenschaften eines lehmigen Oberbodens einer Parabraunerde in Norddeutschland

Online veröffentlicht: 22 Jun 2020
Seitenbereich: 31 - 39

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die Ausbringung von organischen Rückständen soll eine ausreichende Luftkapazität und nutzbare Feldkapazität gewährleisten, um die Bodenbelüftung und das Wasserdargebot für die Pflanzenwurzeln zu verbessern, wobei die Luftpermeabilität, ka ebenso wie die in diesem Beitrag nicht behandelte Wasserleitfähigkeit vorrangig durch die Anzahl an funktionalen und verbundenen Poren bestimmt werden. Das Ziel der Studie war die Untersuchung des Einflusses von Gärresten aus Mais (Zea mays L.), Zuckerrübe (Beta vulgaris L.) und Weizen (Triticum aestivum L.) in Anteilen von 100 %, 80 % und 20 %, Kompost aus Strauchresten und Klärschlamm auf die Luftkapazität, nutzbare Feldkapazität und Luftpermeabilität sowie den Porenkontinuitätsindizes (c2, c3) eines lehmigen Ap-Horizonts einer Parabraunerde. Die Ergebnisse zeigen steigende Luftkapazitäten von 0,142 auf 0,191 cm3 cm−3, jedoch abnehmende Porenkontinuitäten und nutzbare Feldkapazitäten von 0,143 auf 0,111 cm3 cm−3, mit Ausnahme des weizenhaltigen Gärrests (20w80b), der einen entgegengesetzten Trend zeigt. Die Ausbringung organischer Rückstände kann geringe Luftkapazitäten kompensieren, jedoch nicht die nutzbare Feldkapazität. Der weizenhaltige Gärrest sollte bevorzugt eingesetzt werden, um die Wasserspeicherkapazität und dementsprechend das Wasserdargebot für die Pflanzenwurzeln zu verbessern.

Schlagworte

  • Organische Rückstände
  • Luftkapazität
  • Wasserspeicherkapazität
  • Luftpermeabilität

Schlagworte

  • Organische Rückstände
  • Luftkapazität
  • Wasserspeicherkapazität
  • Luftpermeabilität
Uneingeschränkter Zugang

Mid-Infrarot-Ergebnisse zum Fettsäuremuster der Kuhmilch von Praxisbetrieben

Online veröffentlicht: 22 Jun 2020
Seitenbereich: 41 - 53

Zusammenfassung

Schlüsselwörter

  • milk
  • fatty acids
  • mid-infrared spectroscopy
  • organic

Schlagworte

  • Milch
  • Fettsäuren
  • Mid-Infrarot-Spektroskopie
  • biologisch

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