1. bookVolume 64 (2006): Issue 2 (March 2006)
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Journal
eISSN
1869-4179
First Published
30 Jan 1936
Publication timeframe
6 times per year
Languages
German, English
Open Access

Stadt-Umland-Wanderung in Nordrhein-Westfalen – eine Meta-Analyse

Published Online: 31 Mar 2006
Volume & Issue: Volume 64 (2006) - Issue 2 (March 2006)
Page range: 104 - 115
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eISSN
1869-4179
First Published
30 Jan 1936
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6 times per year
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German, English
Abstract

Although research on city-hinterland-migration has been conducted in North-Rhine-Westphalia for almost four decades, only insufficient comparisons of the findings for different cities and years are available. Using meta-analysis, this paper summarizes and compares the existing studies in terms of year of data collection, research method etc. as well as characteristics of individual cities, such as density and population size. The results of this study contribute to a better understanding of city-hinterland-migration and a methodical improvement of future surveys about migration motives.

Das Problem

Die Gründe und Folgen der Stadt-Umland-Wanderung beschäftigen Wissenschaftler und Planer seit Jahrzehnten. Bei der Untersuchung der Randwanderungen werden oft die abwandernden Haushalte befragt, um über deren sozialstrukturelle Zusammensetzung und die wichtigsten Wegzugsmotive nähere Auskunft zu erhalten. Aus den berichteten Wegzugsgründen lassen sich die Stadt-Umland-Wanderungen zwar nicht gänzlich erklären, denn Wünsche beispielsweise nach Wohneigentum oder einer angenehmeren Wohnumgebung werden auch bei sesshaften Haushalten vorliegen. Dennoch deuten die von Stadt-Umland-Wanderern genannten Umzugsmotive häufig darauf hin, welche Wohndeflzite eine Stadt im Vergleich zu ihrem Umland aufweist. Daher können Befunde aus derartigen Wanderungsstudien dazu beitragen, Maßnahmen zur Verringerung solcher Defizite zu begründen.

Im deutschsprachigen Raum wurden die ersten dieser Wanderungsmotivbefragungen in den Jahren 1966 und 1967 zur Abwanderung aus den Städten des Ruhrgebiets durchgeführt (Zühlke 1967, 1968).

Jessen et al. (1978) sehen den Beginn dieser Forschung Anfang der 1970er Jahre, so dass die beiden Studien als früheste ihrer Art gelten können. Sie konnten allerdings aufgrund mangelnder Vergleichbarkeit nicht in die Meta-Analyse aufgenommen werden.

Mittlerweile liegen derartige Studien für viele Städte und für viele Jahrgänge vor. Deren Ergebnisse wurden bislang jedoch nur wenig systematisch und auch nicht unter Nutzung aller gegebenen Informationen miteinander verglichen (Jessen et al. 1978; Stadt Münster 2000

Werden Studien wie hier als Quellennachweis genannt, ist (wenn möglich) das Veröffentlichungsjahr angegeben, Hiervon sind die Entstehungszeiten (Jahr der Durchführung) der Studien und die dabei untersuchten Wegzugsjahre zu unterscheiden.

; Heitkamp 2002 a, 2002 b; Ismaier 2002; Blotevogel/Jeschke 2004

Diese Studie wird an anderen Stellen auch als KVR-Studie bezeichnet. Seit dem 1. Oktober 2004 ist der Regionalverband Ruhr (RVR) Nachfolger des Kommunalverbandes Ruhrgebiet (KVR).

). In diesem Beitrag soll untersucht werden, in welchem Ausmaß sich die Stadt-Umland-Wanderungen im historischen und im Städtevergleich unterscheiden. Dabei werden Ergebnisse aller vergleichbaren Studien zur Stadt-Umland-Wanderung in Nordrhein-Westfalen berücksichtigt.

Verfahren der Meta-Analyse bieten die Möglichkeit, die vorliegenden Einzelergebnisse zu einem gemeinsamen Befund aller Studien zusammenzufassen sowie zum Beispiel den Einfluss relevanter Merkmale der Studien (Erhebungsjahr, Untersuchungsmethoden etc.) oder der betreffenden Städte (Einwohnerzahl, Bevölkerungsdichte etc.) auf die Untersuchungsergebnisse zu bestimmen. Die Ergebnisse eines solchen Vorgehens können damit sowohl zu einem genaueren Verständnis der Stadt-Umland-Wanderung als auch zu einer Verbesserung der methodischen Vorgehensweise bei zukünftigen Wanderungsmotivbefragungen beitragen. Auch für die Stadt- und Regionalplanung sind hieraus wichtige Impulse abzuleiten.

Zur Entwicklung der Suburbanisierung

Unter „Suburbanisierung“ lässt sich ein Prozess verstehen, in dessen Verlauf Städte gegenüber ihrem Umland an Bevölkerung verlieren (Friedrichs/von Rohr 1975, S. 30; eine davon etwas abweichende Definition gibt Brake 2001, S. 15). Die historische Entwicklung der Stadt-Umland-Wanderung ist vielfach dargestellt worden (u.a. Aring 1999; Brake et al. 2001; Schönert 2001; BBR 2000, 2005). Stark vereinfacht kann dieses Phänomen mit den steigenden Flächenansprüchen seitens der Bevölkerung wie auch von Unternehmen, mit dem oft starken Gefälle bei den Bau-, Kauf- und Mietpreisen sowie mit Unterschieden in der ökologischen und sozialen Umwelt zwischen der Kernstadt und ihrem Umland erklärt werden (Friedrichs 1981, S. 173).

Aring und Herfert (2001, S. 50 ff.) beschreiben folgende neuere Tendenzen der Stadt-Umland-Wanderung: Insbesondere in den 1990er Jahren kam es zu einer weiteren räumlichen Ausdehnung und Verdichtung der Umlandregionen. Stärker als bisher wurden auch entferntere und nicht an Verkehrsachsen gelegene Gemeinden zum Ziel von „Stadtflüchtigen", während neben den Kernstädten nun auch deren engere Umlandregionen nur noch ein sehr geringes Bevölkerungswachstum oder sogar Verluste aufwiesen (Kemper 1997, S. 93; Wohnungsbauförderungsanstalt NRW 2001). Gleichzeitig veränderte sich auch die soziale Zusammensetzung der Stadt-Umland-Wanderer. So stieg der Anteil der Ein- und Zweipersonenhaushalte, sozial schwächerer Gruppen wie auch der nichtdeutschen Familien. Mit den steigenden Immobilienpreisen wohnten nach dem Wegzug aus der Stadt immer mehr Haushalte zur Miete. Ihr Anteil übersteigt mittlerweile denjenigen der Immobilienkäufer. Letztere entschieden sich vermehrt für Eigentumswohnungen und – durch Vakanzen bei Immobilien aus der ersten Suburbanisierungswelle (60er/70er Jahre) – für gebrauchte Häuser. Ferner setzt sich die seit den 60er Jahren bestehende Suburbanisierung von Unternehmen bis in die jüngste Zeit fort und trug gerade in den 90er Jahren noch mehr als die Bevölkerungsentwicklung zum Bedeutungsverlust der Kernstädte und -gewinn des Umlands bei. Diese Beschäftigungsverlagerungen führten zu einer verstärkten ökonomischen Unabhängigkeit des suburbanen Raums von der Kernstadt (u.a. Karsten/Usbeck 2001; Kulke 2001). Insgesamt muss das klassische Bild der Mittelschicht-Wohnsuburbanisierung für die jüngere Entwicklung deutlich relativiert werden (Aring/Herfert 2001, S. 49 f). Dennoch ist trotz aller Veränderungen und auch gegenläufiger Entwicklungen „eine weiterhin ungebremste Suburbanisierung zu konstatieren“ (Strubelt 1998, S. 658).

Die Wanderungsmotivforschung wurde wiederholt wegen der methodisch und inhaltlich unterschiedlichen Vorgehensweisen der Studien kritisiert (Ismaier 2002; Heitkamp 2002 a). Diese Vielfalt hat zur Folge, dass die Verteilung der Wegzugsmotive zwischen den Städten nur schwer vergleichbar ist. Betroffen davon sind die unterschiedlichen Kategorisierungen der Abwanderungsmotive wie auch deren Erhebung selbst, da einige Studien Mehrfachnennungen zulassen, andere nicht.

Wanderungsmotive werden den Befragten in der Regel in einer Itemliste vorgegeben und sind von diesen anhand von Kategorien (z.B. sehr wichtig, eher wichtig, eher unwichtig, gar nicht wichtig) in eine Rangreihe zu bringen. Von uns untersucht werden jeweils nur die Angaben in der obersten Kategorie. Hierbei wurden Mehrfachnennungen (MFN) teilweise zugelassen, teilweise ausgeschlossen (vgl. ausführlicher Bleck 2005).

Zumeist dominieren jedoch wohnungsbezogene und persönlich-familiäre Motive gegenüber solchen, die sich auf den Beruf oder das Wohnumfeld beziehen (Heitkamp 2002 b).

Hypothesen

Auf Grundlage dieser Befunde können folgende Hypothesen für die Wohnsuburbanisierung aufgestellt werden:

Im historischen Zeitablauf hat der Anteil von Familien mit Kindern an der Wohnsuburbanisierung abgenommen, dagegen insbesondere der Anteil von kinderlosen Paaren, aber auch von Einpersonenhaushalten und Alleinerziehenden deutlich zugenommen.

Ein größer Teil der Stadt-Umland-Wanderer erwirbt Wohneigentum oder bezieht ein (Einfamilien-) Haus. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist dieser Anteil jedoch zurückgegangen.

Es dominieren wohnungsbezogene und familiäre Motive. Aufgrund der angestiegenen Unternehmenssuburbanisierung ist jedoch zu erwarten, dass berufliche Motive (Wechsel des Arbeitsplatzes, näher zum Arbeitsplatz gezogen) zugenommen haben. Motive, die das Wohnumfeld betreffen (Luft, Lärm, Grünflächen, aber auch Nachbarschaft, Ausländeranteil und infrastrukturelles Angebot), werden bei einer Erfragung des (allein) wichtigsten Wegzugsgrunds nur geringe Anteile erreichen, spielen aber für viele Stadt-Umland-Wanderer durchaus eine wichtige Rolle.

Merkmale der einzelnen Städte führen zu bedeutsamen Unterschieden in den Wegzugsmotiven ihrer ins Umland abwandernden Bewohner. Mit der Größe und Wohndichte einer Kernstadt wird der Anteil wohnumfeldbezogener Motive ökologischer Art (z. B. Luft, Lärm) steigen. Ebenso hängt das Ausmaß beruflicher und wohnungsbezogener Motive von der Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen und Wohnungen in der Stadt ab: je größer das städtische Angebot, desto geringer die Anteile der korrespondierenden Motive.

Methode der Meta-Analyse

Ausführliche Darstellungen der Meta-Analyse geben Lipsey/Wilson (2001), Cooper/Hedges (1994) und Fricke/Treinies (1985), Einführungen geben Tweedie (2001) und Wagner/Weiß (2006)

Der Begriff Meta-Analyse bezeichnet Verfahren zur quantitativen Synthese empirischer Forschungsergebnisse (Wagner/Weiß 2006). Es wird dabei zunächst untersucht, ob unterschiedliche empirische Studien im Hinblick auf eine bestimmte Forschungsfrage zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Wenn die einzelnen Befunde sich nicht zu stark unterscheiden, wird man einen mittleren Gesamtbefund berechnen, der den Forschungsstand bestmöglich repräsentiert.

Gewichtet wird mit der inversen Fehlervarianz – einer Funktion der Stichprobengröße (Shadish/Haddock 1994, S. 263 f; Lipsey/ Wilson 2001, S. 105 ff). Als Beispiel seien die unabhängigen Einzelbefunde 25 % (verwendet wird p = 0,25; N = 500), 22 % (N = 1000) und 14 % (N = 250) gegeben. Für Prozentangaben berechnet sich w nach w = np(l-p). Die so ermittelten Gewichte 93,75, 171,6 und 30,1 werden mit den logarithmierten Einzelbefunden (ln(p/l-p)) multipliziert. Die Summe der gewichteten Einzelangaben geteilt durch die Summe der Gewichte ergibt den gewichteten mittleren Gesamtbefund, der entlogarithmiert (p = elogit/(elogit + 1)) p = 0,219 beträgt.

Ist die Gesamtheit der Einzelergebnisse zu heterogen, versucht man homogene Untergruppen zu bilden. Beispielsweise könnte es der Fall sein, dass sich Befunde aus älteren und jüngeren Studien signifikant unterscheiden. In diesem Fall wäre es sinnvoller, einen mittleren Befund für ältere und einen zweiten mittleren Befund für die jüngeren Studien zu ermitteln.

Für die Durchführung der Meta-Analyse empfiehlt sich die Erstellung einer Datenbank, in der die zu vergleichenden Befunde sowie relevante Studien- und Publikationscharakteristika wie z. B. das Jahr der Datenerhebung, die Befragungsmethode oder unterschiedliche Frageformulierungen erfasst und vercodet werden. Im vorliegenden Fall wurden außerdem Daten über die betreffenden Städte (Einwohnerzahl und -dichte, Angaben zur Wohnungs- und Arbeitsmarktsituation etc.) aufgenommen. Sie können als unabhängige Variablen in die Analyse eingehen und bestehende Unterschiede in den Zielvariablen erklären (Lipsey/Wilson 2001, S. 73; Wagner/Weiß 2006).

Meta-Analyse von Wanderungsmotivbefragungen aus Nordrhein-Westfalen
Literatur- und Datenrecherche

Für die Suche und Auswahl relevanter Studien bestanden zwei Kriterien. Entscheidend war, dass sie sich auf Befragungen wegziehender Haushalte mindestens einer nordrhein-westfälischen Stadt stützen und Ergebnisse für die Gruppe der Stadt-Umland-Wanderer enthalten.

Dies erforderte eine Abgrenzung sowohl zu Wanderungen, die über das Gebiet des städtischen Umlands hinausgehen, als auch zu innerstädtischen Umzügen. Die Entscheidung, welche Orte dem Umland einer Stadt zuzurechnen sind, erfolgte durch die Städte oder studienleitenden Institutionen selbst.

Eine umfassende Recherche erbrachte 24 entsprechende Studien.

Für die Hilfe bei der Sammlung der Ergebnisberichte der Studien danken wir ausdrücklich Frank Osterhage vom Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes Nordrhein-Westfalen (ILS NRW 2003). Viele Ergebnisberichte sind auf den Internetseiten des ILS NRW verfügbar (www.demo-grafle-und-raum.nrw.de/infothek/studien.html).

Für neun der relevanten Studien konnten die Originaldaten seitens der Städte oder Institute zur Verfügung gestellt werden.

Wegen der teilweise sehr unterschiedlichen Erhebungs- und Publikationspraxis wurden die Städte bzw. durchführenden Institute gebeten, die Originaldaten bereitzustellen. Da für ältere Studien eine elektronische Speicherung der Daten ausgeschlossen werden kann, beschränkte sich dies auf Erhebungen der letzten Dekade. Unser Dank gilt all denen, die dies ermöglicht haben.

Zwei dieser Datensätze (Stadt Münster 2000; Blotevogel/Jeschke 2004) sowie eine Publikation (Stadt Essen 1971) enthalten Angaben für mehrere unterscheidbare Stichproben (verschiedene Städte oder Wegzugsjahre). Diese können als unabhängig gelten und daher getrennt in die Meta-Analyse eingehen. Insgesamt ergibt sich damit eine Zahl von 37 verwendbaren Einzelstichproben mit zusammen knapp 40 000 befragten Haushalten aus 24 verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens. Die älteste Studie richtet sich auf Abwanderungen aus Essen, die zwischen 1968 und 1970 stattfanden, die neueste untersucht Abwanderungen aus Krefeld im Jahr 2002 (Tab. 1).

Stichproben der Meta-Analyse (Jahr, in dem die Wegzüge stattfanden)

Nicht immer sind die wegziehenden Haushalte des gesamten Jahres befragt worden.

IDStadtPublikationenOriginaldatenSumme
1Arnsberg19991
2Bochum2000-20011
3Bonn19781
4Bottrop2000-20011
5Dortmund1992-1997, 1998-20002000-20013
6Duisburg1979-19801998-1999. 2000-20013
7Düsseldorf1975-19761
8Ksscn1968. 1969, 1970. 19992000-20015
9Gelsenkirchen2000-20011
10Hagen1996-19981
IIHerford20021
12Herne2000-20011
13Köln1978. 2001-20022
14Krefeld1976-19772001-20022
15Leverkusen19991
16Marl1983-19841
17Mülheim/Ruhr2000-20011
18Münster1996. 1997, 1998. 19994
19Neuss19811
20Oberhausen2000-20011
21Paderborn19781
22Remscheid1996-19981
23Unna2000-20011
24Wuppertal1996-19981
Erhebungszeitraum1968-20021996-2002
Summe der Studien15924
Summe der Städte121624
Summe der Stichproben172037
Urnersuchte Einzelfälle

Nur der Stadt-Umland-Wanderer

29440974739187

Ergebnisse
Merkmale der Haushalte

Trotz uneinheitlicher Kategorisierungen lassen sich aus 18 Stichproben Angaben zu den vier Haushaltstypen Einpersonenhaushalt, Alleinerziehende/r, (Ehe-) Paar ohne Kind und (Ehe-)Paar mit Kind/ern machen. So bestehen die ins Umland ziehenden Haushalte in etwa zu je einem Drittel aus (Ehe-)Paaren mit Kind/ ern (37 %), kinderlosen (Ehe-)Paaren (34 %) und allen übrigen Haushaltstypen. Unter Letzteren nehmen Einzelpersonen mit 20 % (11 % Frauen, 9 % Männer) den größten Anteil ein; Alleinerziehende spielen mit 3,3 % (2,5 % Frauen, 0,8 % Männer) kaum eine Rolle.

Aufschlussreich wäre der Vergleich dieser Ergebnisse mit entsprechenden Zahlen der Gesamtbevölkerung der Städte, damit die Selektivität der Stadt-Umland-Wanderer untersucht werden könnte. Entsprechende Zahlen für die einzelnen Städte (und Jahre) sind unseres Wissens jedoch nicht zentral verfügbar. Im Vergleich mit den entsprechenden Anteilen an allen Haushalten in Westdeutschland 2002 sind Einpersonenhaushalte (20 % vs. 37 %) und Alleinerziehende (3,3 % vs. 5,6 %) unterrepräsentiert und (Ehe-)Paare (ohne Kinder: 34 % vs. 24,7 %; mit Kindern: 37 % vs. 25,7 %) deutlich überrepräsentiert (Institut der deutschen Wirtschaft Köln 2004).

Da die verwendeten Einzelbefunde in sich heterogen sind, wäre eine weitere Unterscheidung zum Beispiel nach abgrenzbaren Erhebungszeiträumen (1968–1984 vs. 1992–2002) notwendig. Allerdings wurde vor 1985 der Anteil von Einpersonenhaushalten und Paaren ohne Kinder jeweils nur zweimal, von Paaren mit Kindern nur einmal und der Anteil von Alleinerziehenden gar nicht erhoben, weshalb ein verallgemeinerbarer Vergleich nicht möglich ist. Der nicht erhobene Anteil von Alleinerziehenden deutet jedoch darauf hin, dass diese zuvor kaum zu den Stadt-Umland-Wanderern gehörten.

Bezüglich der hier nicht im Einzelnen dargestellten demographischen Variablen Alter, Familienstand, Haushaltstyp und -große (dazu ausführlicher Bleck 2005) ist die in der Literatur beschriebene Diversifizierung der Stadt-Umland-Wanderer nachvollziehbar, kann jedoch wegen einer zu geringen Anzahl früherer Studien nicht sicher belegt werden. Die größte Gruppe in der Suburbanisierung stellen allerdings nach wie vor Familien (zumeist verheiratete Paare mit oder ohne Kinder), deren Haushaltsvorstand zwischen 30 und 44 Jahren alt ist.

Veränderungen in Wohnform und Wohnstatus

Zum Verständnis der Stadt-Umland-Wanderung kam dem Bezug von Wohneigentum bislang eine große Bedeutung zu. Mit den vorliegenden Daten können wir überprüfen, ob sich an diesem Sachverhalt etwas geändert hat. Hierzu liegen uns bezüglich der Wohnform (Haus oder Wohnung) Angaben aus 19 und bezüglich des Wohnstatus (Miete oder Eigentum) Angaben aus 24 Stichproben vor.

Die Meta-Analyse zeigt, dass sich im Zuge der Randwanderung im Hinblick auf Wohnform und Wohnstatus tatsächlich sehr deutliche und hoch signifikante Verschiebungen ergeben. Der Anteil der in einer Wohnung lebenden Haushalte nimmt im Vergleich zur Wohnsituation vor und nach der Wanderung um gut 30 Prozentpunkte von 78 % auf 46 % ab, während der Anteil derer, die ein Haus bewohnen, von 21 % auf 52 % steigt (Tab. 2).

Wohnform und -Status vor und nach dem Wegzug

ln einigen Studien finden sich weitere Unterscheidungen, die hier entweder unberücksichtigt oder zu den genannten zusammengefasst wurden. Folglich addieren sich die einzelnen Kategorien nicht immer zu 100 %. Nicht berücksichtigt wurde beim Wohnstatus z. B. die Kategorie „im Elternhaus wohnend“. Bei der Wohnform wurden Angaben wie „Einfamilienhaus“, „Doppelhaushälfte“, „Wohnung im Mehrfamilienhaus rnit bis zu sechs Stockwerken“ zu „Haus“ oder „Wohnung“ zusammengefasst.

Vor WegzugNach wegzugHeterogenitätstest
N%N%Qbetweenpb
Wohnung1978.21946.2108.70.000

p <= 0,01

Haus1920.71952.291.60.000

p <= 0,01

Miele2484.32559.498.70.000

p <= 0,01

Eigentum2412.02538.4154.10.000

p <= 0,01

∗∗ p <= 0,05; p<=0,1

Ähnlich stark verändert sich das Verhältnis von Mieter- zu Eigentümerhaushalten. Vor ihrem Wegzug wohnten 84 % zur Miete und nur 12 % im Eigentum; im Umland dagegen wohnen von den abgewanderten Haushalten nur noch 60 % zur Miete und fast 40 % im Eigentum. Damit führen Umland-Wanderungen nicht mehrheitlich zum Erwerb von Wohneigentum (Tab. 2). Betrachtet man das Haus der Wohnung und das Eigentum der Miete gegenüber als höherwertig, so bringt die Abwanderung für etwa 56 % eine Verbesserung, für 10 % eine Verschlechterung mit sich.

Abbildung 1 verdeutlicht, dass in den Städten, die hier für den Zeitvergleich herangezogen werden können, sehr unterschiedliche Entwicklungen stattgefunden haben. Während für Münster der Anteil der Wohneigentümer nach dem Wegzug innerhalb der betrachteten vier Jahre (1996–1999) stark zurückging, stieg ihr Anteil in Dortmund und Duisburg innerhalb der 90er Jahre. Für Krefeld und Köln liegen jeweils Studien für zwei sehr weit auseinander liegende Zeitpunkte (1976–77 bzw. 1978 und 2001–02) vor, die – wenngleich auf unterschiedlichem Niveau – nahezu identische Werte erbrachten. Von einer für alle Städte ähnlichen Entwicklung kann daher nicht ausgegangen werden.

Abbildung 1

Anteil derWohneigentümer nach der Stadt-Umland-Wanderung für ausgewählte Städte

Bei Stichproben über mehrere Jahre gibt der horizontale Balken den Zeitraum an.

Wanderungsmotive

Bei der Analyse der Wanderungsmotive muss zwischen Studien unterschieden werden, die nur einen einzigen und damit wichtigsten Wegzugsgrund erfragen und solchen, die mehrere ausschlaggebende Gründe zulas sen (Tab. 3). Ein Heterogenitätstest ergibt, dass diese Unterscheidung für alle Einzelmotive zwei in sich homogene, dagegen zueinander (fast immer) heterogene Gruppen erzeugt (vgl. Bleck 2005). Dieser methodische Aspekt erklärt also die größten Differenzen zwischen den Studien.

Meta-Analyse für ausgewählte Motive

Gesamtohne MFN

MFN = Mehrfachnennungen

mit MFNDifferenzHetero-gentät

Im Heterogenitätstest kann die Heterogenität zwischen und innerhalb der Gruppen getestet werden. Hier wird dargestellt, ob dieser Test auf dem 5 %-Niveau positiv (= heterogen) oder negativ (= homogen) ausgefallen ist.

Motive (Auswahl)N%N%N%abs.%

in % von „ohne MFN“

zwischeninnerhalb
Persönlich familiäre Motive
 allg. persönlich-familiärer (irund3534,01327.92438.210.337+
Berufliche Motive
 berufliche Gründe (allg.)3415.31313.02316.63.628+-
 (neuen) Arbeitsplatz gefunden167.443.71310.06.4173+-
 näher zum Arbeitsplatz gezogen158.936.3129.73.454+-
Wohnungsbezogene Motive
 allg. wohnungsbezogener Grund3036.61130.91940.29.230--
 Wunsch nach Wohneigentum3025.1814.92530.315.3103+-
 vorherige Wohnung zu klein2224,339.52128.118.6197+-
 vorherige Wohnung zu teuer2310,045.42212.57,1131+-
 vorh. Wohnung zu wenig Komfort228.042.42110.37.9324+-
 Kündigung durch Vermieter223,352.2204.01.886+-
 vorherige Wohnung zu groß162,710.0182,72,7-+
Wohnumfeldbezogene Motive
 Wunsch im (irünen zu wohnen2015.336.31917.611.2177+-
 sauberere Luft/vveniger I.ärm1614.614.71617,112.4264+-
 Rückkehr in Heimat199.812.51810.58.0321--
 schlechte/ungeeignete Wohnlage1729,546.41338.432.0500+-
 mehr Spielmöglichkt. für Kinder1910.222.51812.39.7385+-
 Umzug in die Nähe von freunden259.046.2219.93.759+-
 Verbesserung des soz. Umfeldes137.443.41211.27.8233+-
 besseres Schul-/KiCia-Angebot182,110.9182.51.6182--

Allgemein zeigt sich, dass familiäre und wohnungsbezogene Motive (vor allem eine zu kleine Wohnfläche, ein zu hoher Mietpreis oder geringer Komfort der bisherigen Wohnung sowie der Erwerb von Wohneigentum) dominieren. Der Erwerb von Wohneigentum wird von etwa 25 % der Umland-Wanderer als ausschlaggebendes Motiv genannt. Weniger herausragend, aber dennoch bedeutend erscheinen mit jeweils rund 15 % berufliche und einige der auf das Wohnumfeld bezogenen ökologischen Gründe (Wohnen im Grünen, saubere Luft/weniger Lärm). Es folgen Aspekte der sozialen und infrastrukturellen Wohnumgebung mit weniger als 10 % für die einzelnen Motive.

Im Vergleich der Angaben aus Befragungen mit und ohne Mehrfachnennungen (MFN) ergeben sich deutliche und signifikante Unterschiede. Dabei lassen sich aus den prozentualen Differenzen einige interessante Aspekte herauslesen. So werden bei der Möglichkeit zu MFN besonders solche Motive bedeutsam, die weniger einen gegebenen Zwang („harte“ Motive wie Kündigung, neuer Arbeitsplatz, Haushaltsveränderungen) als eher einen persönlichen Wunsch wiedergeben („wei che“ Motive wie Nähe zum Arbeitsplatz, mehr Wohnkomfort, angenehmeres Wohnumfeld).

Will man das Verhältnis der Motivgruppen familiäre, berufliche, wohnungs- und wohnumfeldbezogene Gründe zueinander noch besser einschätzen, können die Einzelmotive diesen Gruppen zugeordnet und zusammengefasst werden.

Dabei wird einer Befragungsperson ein persönliches, berufliches, wohnungs- oder wohnumfeldbezogenes Motiv zugeschrieben, wenn ihr mindestens eines der jeweiligen Einzelmotive „sehr wichtig“ war. Dies ist jedoch – gerade bei Angaben mit MFN – nur mittels Originaldaten möglich. Die folgenden Angaben stützen sich daher auf Auswertungen der KVR-Studie, die insgesamt neun Städte des Ruhrgebiets untersucht und aus methodischer Sicht direkt vergleichbar macht.

Bei ihrer Gegenüberstellung zeigt sich (Abb. 2), dass wohnumfeldbezogene Motive in ca. 35 % bis 55 % aller Wegzugsentscheidungen eine sehr wichtige Rolle spielen und damit vordere oder sogar vorderste Plätze im Vergleich mit anderen Motivgruppen einnehmen.

Abbildung 2

Motivgruppen im Städtevergleich (mit Mehrfachnennungen)

Bei der Frage nach einer zeitlichen Entwicklung der Wanderungsmotive kann ein Vergleich der zwei so deutlich abzugrenzenden Untersuchungszeiträume (1968–1984, 1992–2002) weiterhelfen. Dabei offenbart sich vor allem ein deutlicher Rückgang wohnungsbezogener Motive (vgl. Abb. 3, ohne MFN). Die Zuwächse verteilen sich dagegen auf viele einzelne Motive, von denen jedoch nur das Motiv „Verbesserung des sozialen Umfelds“ signifikant steigt. Dies kann als Hinweis auf die auch mit der Stadt-Umland-Wanderung zunehmend einhergehende soziale Segregation gesehen werden. In den Angaben mit MFN nehmen auch berufliche („Arbeitsplatz gefunden“) und wohnumfeldbezogene Gründe („Wunsch im Grünen zu wohnen“) signifikant zu. Insgesamt – also auch unter Einbeziehung nicht signifikanter Veränderungen – scheinen die „harten“ Motive zugunsten der „weichen“ an Gewicht zu verlieren.

Abbildung 3

Wanderungsmotive (ohne Mehrfachnennungen) im Zeitvergleich (1968–1984 versus 1992–2002)

Ausgewählt wurden solche Motive, für die aus jeder Phase mindestens zwei Ergebnisse vorliegen; angegebene Werte: absolute und prozentuale Differenz, fett bei signifikanten Unterschieden.

Neben dieser deskriptiven Analyse der Wanderungsmotive kann deren Zusammenhang mit Merkmalen der Städte nähere Hinweise auf ihre Entstehung liefern. Hinsichtlich eines Einflusses auf wohnumfeldbezogene Motive sollen die Merkmale Einwohnerzahl und Bevölkerungsdichte der jeweiligen Kernstadt getestet werden. Die Verfügbarkeit von Wohnungen bzw. Arbeitsplätzen sowie die Eigentümerquote werden im Zusammenhang mit wohnungsbezogenen und beruflichen Wegzugsgründen betrachtet.

Soweit sie signifikant sind, stimmen die Ergebnisse mit den angenommenen Zusammenhängen zwischen ausgewählten Motiven des ökologischen Wohnumfelds (weniger Lärm/sauberere Luft und Wohnen im Grünen) und der Einwohnerzahl und Bevölkerungsdichte der Wegzugsstädte überein (Tab. 4). Empfundene Mängel der ökologischen Wohnumwelt hängen offenbar stärker von der Einwohnerzahl der Städte als von der Besiedlungsdichte ab.

Ausgewählte wohnumfeldbezogene Motive in Abhängigkeit von Städtemerkmalen

Es handelt sich hierbei (wie auch in den Tabellen 5 und 6) um Meta-Regressionen zwischen jeweils einer abhängigen (AV) und einer unabhängigen Variable (UV). Bei diesem der OLS-Regression vergleichbaren Verfahren gehen die Einzelbefunde gewichtet in die Analyse ein. R2 liegt zwischen 0 und 1 und beschreibt den Anteil der durch die UV (z. B. Einwohnerzahl) erklärbaren Unterschiede in der AV (hier: einzelne Motive). Beta gibt in standardisierter und damit vergleichbarer Weise die Stärke und Richtung des Einflusses der UV auf die AV an.

NMittlere Häufigkeit des Motivs (in %)R2Beta
Weniger lürm, saubere Luft1617.1
 Einwohnerzahl0.5350,731

p <= 0,01

 Bevölkerungsdichte0,2770.526

p <= 0,05

Wunsch im Grünen zu wohnen1818.4
 Einwohnerzahl0.1300.361

p<=0,1

 Bevölkerungsd ichte0.024-0.155

Auch wohnungsbezogene Gründe (hier wurden die am häufigsten vorkommenden Motive „Wohnungsgrund allgemein“, „vorherige Wohnung zu klein“ und „Erwerb von Eigentum“ ausgewählt) werden – wenngleich kaum signifikant – in der angenommenen Richtung von den Variablen des städtischen Wohnungsmarkts beeinflusst (Tab. 5). Für das Motiv des Eigentumserwerbs ist die Eigentümerquote der Wegzugsstadt eine sehr starke und signifikante Erklärungsgröße: Je höher der Anteil von Eigentümern, desto geringer ist der Anteil der Wegzüge mit dem Wunsch nach Wohneigentum.

Ausgewählte wohnungsbezogene Motive in Abhängigkeit von Städtemerkmalen

NMittlere Häufigkeit des Motivs (in %)R2Beta
Wohnungsbezogene Gründe (allg.)1839.9
 Anzahl neu fertig gestellter Wohnungen

Pro 1 000 Einwohner im Durchschnitt der untersuchten Wegzugsjahre; Quelle: Landesdatenbank NRW

0.084-0,290
Vorherige Wohnung war zu klein2028.3
 Anzahl neu fertig gestellter Wohnungen

Pro 1 000 Einwohner im Durchschnitt der untersuchten Wegzugsjahre; Quelle: Landesdatenbank NRW

0.144-0.380

p <= 0,1; vgl. Fußnote 1, Tabelle 4

Erwerb von Wohneigentum (Motiv)2230,8
 Anzahl neu fertig gestellter Wohnungen

Pro 1 000 Einwohner im Durchschnitt der untersuchten Wegzugsjahre; Quelle: Landesdatenbank NRW

0.072-0.268
Erwerb von Wohneigentum (Motiv)735,3
 Wohneigentümerquote

Im April 2002; Quelle: Wohnungsbauförderungsanstalt NRW (persönliche Mitteilung)

0.562-0.750

p <= 0,01

∗∗ p <= 0,05;

Schließlich werden auch die beruflichen Wegzugsmotive vom städtischen Arbeitsmarkt geprägt (Tab. 6). Tatsächlich nehmen die Stadt-Umland-Wanderungen hin zu einem bereits im Umland liegenden Arbeitsplatz in Jahren vermehrter gewerblicher Abmeldungen zu. Der angenommene Zusammenhang gilt jedoch nicht für die Wegzüge aufgrund eines neu gefundenen Arbeitsplatzes. Gründe dafür könnten u. a. sein: die in solchen Zeiten allgemein schlechte wirtschaftliche Lage der Region, die finanzielle Situation der Haushalte oder auch die Annahme, im Zweifelsfall eher innerhalb der Stadt neue Arbeitsmöglichkeiten zu finden. Die beiden Motive, näher zum bereits bestehenden Arbeitsplatz und im Zuge einer neuen Anstellung umzuziehen, besetzen offenbar gegensätzliche Pole, während die allgemeinen beruflichen Motive, die sowohl das eine als auch das andere beinhalten können, eine mittlere Stellung bezüglich ihres Effekts einnehmen.

Berufliche Motive in Abhängigkeit von Städtemerkmalen

NMittlere Häufigkeit des Motivs (in %)R2Beta
Berufliche Motive (allg.)2216,9
 Anzahl gewerblicher Abmeldungen

Pro 1 000 Einwohner im Durchschnitt der untersuchten Wegzugsjahre; Quelle: Landesdatenbank NRW

0,1380.372

p <= 0,1; vgl. Fußnote 1, Tabelle 4

Näher zum Arbeitsplatz gezogen1110.8
 Anzahl gewerblicher Abmeldungen

Pro 1 000 Einwohner im Durchschnitt der untersuchten Wegzugsjahre; Quelle: Landesdatenbank NRW

0.6210,788

p∗=0,01

(neuen) Arbeitsplatz gefunden1110.1
 Anzahl gewerblicher Abmeldungen

Pro 1 000 Einwohner im Durchschnitt der untersuchten Wegzugsjahre; Quelle: Landesdatenbank NRW

0.032-0.563

p<=0,05

Resümee

Erstmals wurden die Ergebnisse von Studien zu den Motiven von Stadt-Umland-Wanderern in NordrheinWestfalen mittels einer Meta-Analyse zusammengefasst. Somit konnte die Häufigkeit von subjektiven Abwanderungsgründen unter Nutzung aller vorhandenen Studien und mittels quantitativer Verfahren ermittelt und damit gegenüber früheren Vergleichen deutlich präziser dargestellt werden. Die Angaben der ins Umland abwandernden Haushalte zeichnen dabei ein insgesamt heterogenes Bild der Wohnsuburbanisierung.

Auch die zeitliche Entwicklung der Suburbanisierung darf nicht als ein gleichläufiger Prozess aller betroffenen Städte verstanden werden. Dies lenkt den Blick auf die Abhängigkeit von lokalen Gegebenheiten, welche in den Regressionsanalysen zu Merkmalen der Städte näher untersucht wurden.

Aufgrund der recht unterschiedlichen Erhebungs- und Publikationspraxis mussten jedoch auch immer wieder Teile der vorliegenden Studien aus den vergleichenden Analysen ausgeschlossen werden, was auch durch den Zugriff auf alle Originaldaten nicht vollständig hätte behoben werden können. Dies betrifft auch gerade den Vergleich verschiedener Suburbanisierungsphasen, so dass einige Fragestellungen noch nicht befriedigend beantwortet werden konnten.

Wo jedoch auf breiterer Datenbasis ältere und neuere Studien gegenübergestellt werden konnten, ergaben sich einige wichtige Ergebnisse:

Die demographischen Variablen (Alter, Familienstand, Haushaltstyp und -größe) lassen eine Diversifizierung der Umland-Wanderer annehmen, zeigen aber auch die im Durchschnitt aller Studien nach wie vor bestehende Dominanz verheirateter Paare mit oder ohne Kinder im Alter zwischen 30 und 44 Jahren.

Der Anteil der Wohneigentümer steigt im Zuge der Umland-Wanderung deutlich an, wobei ihr Prozentsatz zwischen den Städten deutlich variiert und im Durchschnitt unter 50 % bleibt. Im Zeitvergleich einzelner Städte sind sehr unterschiedliche Entwicklungen zu beobachten. Während in Köln und Krefeld die Verhältnisse stabil bleiben, ist in Münster ein deutlicher Rückgang und in Dortmund und Duisburg ein Anstieg von ins Eigentum ziehenden Umland-Wanderern zu beobachten.

Wichtigste Gründe für die Stadt-Umland-Wanderungen bilden familiäre und wohnungsbezogene Motive. Berufliche und wohnumfeldbezogene Motive sind dagegen sehr viel seltener. Im Zeitvergleich wie auch in Befragungen mit Mehrfachnennungen verschieben sich die Gewichte jedoch zu ihren Gunsten. Insgesamt werden wohnumfeldbezogene Motive aufgrund ihrer zumeist geringen Einzelnennungen unterschätzt. Sie spielen zusammengenommen – wie mit den Daten der BCVR-Studie gezeigt – jedoch für etwa jeden zweiten ins Umland ziehenden Haushalt eine sehr wichtige Rolle. Man kann vermuten, dass sie zwar nicht der eigentliche Grund für den Wohnungswechsel sind, wohl aber meist die zu treffende Standortwahl beeinflussen. Denn viele Umlandgemeinden weisen hinsichtlich des Wohnumfelds Vorteile gegenüber der Kernstadt auf. Gerade in der gezielten Aufwertung des Wohnumfelds kann daher eine wichtige (zusätzliche) Strategie der Städte bei der Eindämmung der nahräumlichen Abwanderungsströme liegen.

Die Häufigkeit, mit der bestimmte Wanderungsmotive berichtet werden, hängt signifikant mit ausgewählten Merkmalen der Städte zusammen. Also können die Kommunen durch Veränderungen der städtischen Wohn- und Lebenssituation die Stadt-Umland-Wanderungen beeinflussen.

Für die zukünftige Wanderungsmotivforschung ist es notwendig, die Studien noch gezielter aufeinander abzustimmen. Hier können zunächst folgende Empfehlungen zur Verbesserung der Wanderungsmotivbefragungen gegeben werden:

Erstaunlicherweise wird gerade das eigentliche Ziel der Studien – eine Klärung der Frage, warum die betreffenden Haushalte die Stadt verlassen – in den allermeisten Fällen nicht oder nur implizit erreicht. Eine explizite Unterscheidung zwischen dem Wegzugsgrund (z. B. Wunsch nach einer größeren Wohnung) und dem in dieser Situation entscheidenden Grund, nicht innerhalb der Stadt umzuziehen, ist nur in einer einzigen Studie (Stadt Düsseldorf 2003) erfolgt.

Der generellen Frage nach dem aktuellen Anlass für den Wohnungswechsel wird die Frage angehängt, weshalb kein Umzug innerhalb der Stadt in Frage kam. Allerdings unterscheidet diese Studie nicht die Gruppe der Stadt-Umland-Wanderer, weshalb ihre Ergebnisse nicht Teil der Meta-Analyse sind. Andere Studien erfragen dies nur in Bezug auf den Erwerb von Wohneigentum (Stadt Krefeld 1979; Stadt Remscheid 1998; Stadt Wuppertal 1998) oder durch die Zusatzfrage, unter welchen Umständen ein Verbleib denkbar gewesen wäre (Stadt Herford 2004).

Von den Motiven, die in Umfragen ermittelt werden, informieren nur wenige über die Gründe für die Standortwahl im Umland. Dazu zählen Motive, die eine Auskunft über Merkmale des Zielgebiets geben (z.B. Nähe von Freunden/Bekannten, größere Nähe zum Arbeitsplatz sowie einige wohnumfeldbezogene Gründe).

Grundsätzlich muss auch die gleichzeitige Befragung einer Kontrollgruppe (z.B. städtische Haushalte) erwogen werden. Denn erst dadurch kann die Frage geklärt werden, was bei vergleichbaren Haushalten mit ähnlichen Wohnwünschen in dem einen Fall zu einer Wanderung und im anderen Fall zum Verbleiben beiträgt.

Um eine Wanderungsentscheidung realitätsnah abzubilden, sollte es den Befragten überlassen bleiben, die Anzahl der für sie wichtigen Wanderungsgründe zu bestimmen. Eine Erhebung von wichtigen Wanderungsmotiven mit Mehrfachnennungen erscheint daher am sinnvollsten. Allein aus Gründen der Vergleichbarkeit mit allen anderen Studien empfiehlt es sich aber, zusätzlich einen „wichtigsten“ Wanderungsgrund zu erheben.

Des Weiteren kann zwischen Wanderungsanlässen (z.B. Geburt eines Kindes, berufliche Versetzung, günstiges Wohnangebot) und den an eine Wanderung gekoppelten Wohnwünschen (z.B. größere Wohnfläche, andere Nachbarschaft, billigere Miete) unterschieden werden. Die Wanderungsmotivstudien unterscheiden nicht zwischen diesen beiden Gruppen, erfragen aber hauptsächlich die umzugsrelevanten Wohnwünsche der Stadt-Umland-Wanderer. Tatsächlich sind Umzugsanlässe durch die Städte kaum zu beeinflussen, während sie aus der Kenntnis der entscheidenden Wünsche Maßnahmen zur Bindung ihrer Einwohner ableiten können. Ein zukünftig wichtiges Ziel könnte daher die Unterscheidung zwischen durch die Städte unbeeinflussbaren Umzugsanlässen und beeinflussbaren Wohnwünschen sein.

Am häufigsten werden familiäre und wohnungsbezogene Motive genannt. Da sich die familiären Umzugsgründe jedoch vielfach auf Veränderungen in der Haushaltsgröße beziehen (Heirat, Geburt eines Kindes etc.) und daher unmittelbar mit dem Wohnflächenbedarf der Haushalte Zusammenhängen, erscheinen sie zumindest teilweise deckungsgleich. Eine zweifache Angabe für eigentlich nur einen Umzugsgrund verzerrt aber die Ergebnisse.

Zwei Drittel derjenigen, die eine Veränderung der Haushaltsgröße bzw. -Zusammensetzung als sehr wichtigen Grund nannten, geben auch mindestens einen der folgenden Gründe als sehr wichtig an: „vorherige Wohnung war zu klein“, „vorherige Wohnung war zu groß“, „vorherige Wohnung war zu teuer“, „Erwerb von Eigentum“ (KVR-Studie, eigene Berechnungen).

Fazit: Die Angaben der ins Umland gewanderten (ehemaligen) Stadtbewohner liefern wichtige Hinweise zum Verständnis der Suburbanisierung und der damit verbundenen Einwohnerverluste vieler deutscher Großstädte. Mit den Verfahren der Meta-Analyse konnten die hierzu vorhandenen Informationen gebündelt und miteinander verglichen werden. In Zukunft sollten die entsprechenden Studien jedoch besser aufeinander abgestimmt und in ihrer methodischen Anlage verbessert werden.

Abbildung 1

Anteil derWohneigentümer nach der Stadt-Umland-Wanderung für ausgewählte StädteBei Stichproben über mehrere Jahre gibt der horizontale Balken den Zeitraum an.
Anteil derWohneigentümer nach der Stadt-Umland-Wanderung für ausgewählte StädteBei Stichproben über mehrere Jahre gibt der horizontale Balken den Zeitraum an.

Abbildung 2

Motivgruppen im Städtevergleich (mit Mehrfachnennungen)
Motivgruppen im Städtevergleich (mit Mehrfachnennungen)

Abbildung 3

Wanderungsmotive (ohne Mehrfachnennungen) im Zeitvergleich (1968–1984 versus 1992–2002)Ausgewählt wurden solche Motive, für die aus jeder Phase mindestens zwei Ergebnisse vorliegen; angegebene Werte: absolute und prozentuale Differenz, fett bei signifikanten Unterschieden.
Wanderungsmotive (ohne Mehrfachnennungen) im Zeitvergleich (1968–1984 versus 1992–2002)Ausgewählt wurden solche Motive, für die aus jeder Phase mindestens zwei Ergebnisse vorliegen; angegebene Werte: absolute und prozentuale Differenz, fett bei signifikanten Unterschieden.

Wohnform und -Status vor und nach dem Wegzugln einigen Studien finden sich weitere Unterscheidungen, die hier entweder unberücksichtigt oder zu den genannten zusammengefasst wurden. Folglich addieren sich die einzelnen Kategorien nicht immer zu 100 %. Nicht berücksichtigt wurde beim Wohnstatus z. B. die Kategorie „im Elternhaus wohnend“. Bei der Wohnform wurden Angaben wie „Einfamilienhaus“, „Doppelhaushälfte“, „Wohnung im Mehrfamilienhaus rnit bis zu sechs Stockwerken“ zu „Haus“ oder „Wohnung“ zusammengefasst.

Vor WegzugNach wegzugHeterogenitätstest
N%N%Qbetweenpb
Wohnung1978.21946.2108.70.000

p <= 0,01

Haus1920.71952.291.60.000

p <= 0,01

Miele2484.32559.498.70.000

p <= 0,01

Eigentum2412.02538.4154.10.000

p <= 0,01

Ausgewählte wohnumfeldbezogene Motive in Abhängigkeit von StädtemerkmalenEs handelt sich hierbei (wie auch in den Tabellen 5 und 6) um Meta-Regressionen zwischen jeweils einer abhängigen (AV) und einer unabhängigen Variable (UV). Bei diesem der OLS-Regression vergleichbaren Verfahren gehen die Einzelbefunde gewichtet in die Analyse ein. R2 liegt zwischen 0 und 1 und beschreibt den Anteil der durch die UV (z. B. Einwohnerzahl) erklärbaren Unterschiede in der AV (hier: einzelne Motive). Beta gibt in standardisierter und damit vergleichbarer Weise die Stärke und Richtung des Einflusses der UV auf die AV an.

NMittlere Häufigkeit des Motivs (in %)R2Beta
Weniger lürm, saubere Luft1617.1
 Einwohnerzahl0.5350,731

p <= 0,01

 Bevölkerungsdichte0,2770.526

p <= 0,05

Wunsch im Grünen zu wohnen1818.4
 Einwohnerzahl0.1300.361

p<=0,1

 Bevölkerungsd ichte0.024-0.155

Ausgewählte wohnungsbezogene Motive in Abhängigkeit von Städtemerkmalen

NMittlere Häufigkeit des Motivs (in %)R2Beta
Wohnungsbezogene Gründe (allg.)1839.9
 Anzahl neu fertig gestellter Wohnungen

Pro 1 000 Einwohner im Durchschnitt der untersuchten Wegzugsjahre; Quelle: Landesdatenbank NRW

0.084-0,290
Vorherige Wohnung war zu klein2028.3
 Anzahl neu fertig gestellter Wohnungen

Pro 1 000 Einwohner im Durchschnitt der untersuchten Wegzugsjahre; Quelle: Landesdatenbank NRW

0.144-0.380

p <= 0,1; vgl. Fußnote 1, Tabelle 4

Erwerb von Wohneigentum (Motiv)2230,8
 Anzahl neu fertig gestellter Wohnungen

Pro 1 000 Einwohner im Durchschnitt der untersuchten Wegzugsjahre; Quelle: Landesdatenbank NRW

0.072-0.268
Erwerb von Wohneigentum (Motiv)735,3
 Wohneigentümerquote

Im April 2002; Quelle: Wohnungsbauförderungsanstalt NRW (persönliche Mitteilung)

0.562-0.750

p <= 0,01

Berufliche Motive in Abhängigkeit von Städtemerkmalen

NMittlere Häufigkeit des Motivs (in %)R2Beta
Berufliche Motive (allg.)2216,9
 Anzahl gewerblicher Abmeldungen

Pro 1 000 Einwohner im Durchschnitt der untersuchten Wegzugsjahre; Quelle: Landesdatenbank NRW

0,1380.372

p <= 0,1; vgl. Fußnote 1, Tabelle 4

Näher zum Arbeitsplatz gezogen1110.8
 Anzahl gewerblicher Abmeldungen

Pro 1 000 Einwohner im Durchschnitt der untersuchten Wegzugsjahre; Quelle: Landesdatenbank NRW

0.6210,788

p∗=0,01

(neuen) Arbeitsplatz gefunden1110.1
 Anzahl gewerblicher Abmeldungen

Pro 1 000 Einwohner im Durchschnitt der untersuchten Wegzugsjahre; Quelle: Landesdatenbank NRW

0.032-0.563

p<=0,05

Meta-Analyse für ausgewählte Motive

Gesamtohne MFN

MFN = Mehrfachnennungen

mit MFNDifferenzHetero-gentät

Im Heterogenitätstest kann die Heterogenität zwischen und innerhalb der Gruppen getestet werden. Hier wird dargestellt, ob dieser Test auf dem 5 %-Niveau positiv (= heterogen) oder negativ (= homogen) ausgefallen ist.

Motive (Auswahl)N%N%N%abs.%

in % von „ohne MFN“

zwischeninnerhalb
Persönlich familiäre Motive
 allg. persönlich-familiärer (irund3534,01327.92438.210.337+
Berufliche Motive
 berufliche Gründe (allg.)3415.31313.02316.63.628+-
 (neuen) Arbeitsplatz gefunden167.443.71310.06.4173+-
 näher zum Arbeitsplatz gezogen158.936.3129.73.454+-
Wohnungsbezogene Motive
 allg. wohnungsbezogener Grund3036.61130.91940.29.230--
 Wunsch nach Wohneigentum3025.1814.92530.315.3103+-
 vorherige Wohnung zu klein2224,339.52128.118.6197+-
 vorherige Wohnung zu teuer2310,045.42212.57,1131+-
 vorh. Wohnung zu wenig Komfort228.042.42110.37.9324+-
 Kündigung durch Vermieter223,352.2204.01.886+-
 vorherige Wohnung zu groß162,710.0182,72,7-+
Wohnumfeldbezogene Motive
 Wunsch im (irünen zu wohnen2015.336.31917.611.2177+-
 sauberere Luft/vveniger I.ärm1614.614.71617,112.4264+-
 Rückkehr in Heimat199.812.51810.58.0321--
 schlechte/ungeeignete Wohnlage1729,546.41338.432.0500+-
 mehr Spielmöglichkt. für Kinder1910.222.51812.39.7385+-
 Umzug in die Nähe von freunden259.046.2219.93.759+-
 Verbesserung des soz. Umfeldes137.443.41211.27.8233+-
 besseres Schul-/KiCia-Angebot182,110.9182.51.6182--

Stichproben der Meta-Analyse (Jahr, in dem die Wegzüge stattfanden)Nicht immer sind die wegziehenden Haushalte des gesamten Jahres befragt worden.

IDStadtPublikationenOriginaldatenSumme
1Arnsberg19991
2Bochum2000-20011
3Bonn19781
4Bottrop2000-20011
5Dortmund1992-1997, 1998-20002000-20013
6Duisburg1979-19801998-1999. 2000-20013
7Düsseldorf1975-19761
8Ksscn1968. 1969, 1970. 19992000-20015
9Gelsenkirchen2000-20011
10Hagen1996-19981
IIHerford20021
12Herne2000-20011
13Köln1978. 2001-20022
14Krefeld1976-19772001-20022
15Leverkusen19991
16Marl1983-19841
17Mülheim/Ruhr2000-20011
18Münster1996. 1997, 1998. 19994
19Neuss19811
20Oberhausen2000-20011
21Paderborn19781
22Remscheid1996-19981
23Unna2000-20011
24Wuppertal1996-19981
Erhebungszeitraum1968-20021996-2002
Summe der Studien15924
Summe der Städte121624
Summe der Stichproben172037
Urnersuchte Einzelfälle

Nur der Stadt-Umland-Wanderer

29440974739187

Aring, J.; Akademie für Raumforschung und Landesplanung: Suburbia – Postsuburbia – Zwischenstadt: Die jüngere Wohnsiedlungsentwicklung im Umland der größen Städte Westdeutschlands und Folgerungen für die regionale Planung und Steuerung. – Hannover 1999AringJ.Akademie für Raumforschung und LandesplanungSuburbia – Postsuburbia – Zwischenstadt: Die jüngere Wohnsiedlungsentwicklung im Umland der größen Städte Westdeutschlands und Folgerungen für die regionale Planung und Steuerung– Hannover1999Search in Google Scholar

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Zühlke, W.: Zu- und Abwanderung im Ruhrgebiet 1966 – Ergebnisse einer Umfrage. – Essen 1967. = Schriftenreihe Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk, 13ZühlkeW.Zu- und Abwanderung im Ruhrgebiet 1966 – Ergebnisse einer Umfrage– Essen 1967. = Schriftenreihe Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk, 13Search in Google Scholar

Zühlke, W.: Zu- und Abwanderung im Ruhrgebiet 1967 – Ergebnisse einer Umfrage. – Essen 1968. = Schriftenreihe Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk, 20ZühlkeW.Zu- und Abwanderung im Ruhrgebiet 1967 – Ergebnisse einer Umfrage– Essen 1968. = Schriftenreihe Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk, 20Search in Google Scholar

Blotevogel, H.H.; Jeschke, M. A.: Determinanten der Stadt-Umland-Wanderung im Raum Duisburg. Projektbericht. – Duisburg 2001BlotevogelH.H.JeschkeM. A.Determinanten der Stadt-Umland-Wanderung im Raum DuisburgProjektbericht– Duisburg2001Search in Google Scholar

Dies.: Stadt-Umland-Wanderungen im Ruhrgebiet. Abschlussbericht zu dem Forschungsprojekt. – Duisburg 2004Dies.: Stadt-Umland-Wanderungen im RuhrgebietAbschlussbericht zu dem Forschungsprojekt– Duisburg2004Search in Google Scholar

Stadt Arnsberg, Bürgermeisteramt – Zukunftsagentur und Stadtentwicklung (Hrsg.): Bürgerbefragung 2000 „Wohnen in Arnsberg“. Ergebniskommentar. – Arnsberg 2002Stadt Arnsberg, Bürgermeisteramt – Zukunftsagentur und StadtentwicklungBürgerbefragung 2000 „Wohnen in Arnsberg“Ergebniskommentar– Arnsberg2002Search in Google Scholar

Stadt Bonn, Stadtplanungsamt, Abteilung für Stadtentwicklung (Hrsg.): Wanderungsuntersuchung. – Bonn 1979Stadt Bonn, Stadtplanungsamt, Abteilung für StadtentwicklungWanderungsuntersuchung– Bonn1979Search in Google Scholar

Stadt Dortmund (Hrsg.): Themenheft: Bevölkerungsbewegung: Wanderungen – Umzugsmotive – Generatives Verhalten – Regionale Bezüge. – Dortmund 2001. = Dortmunder Statistik, Nr. 156Stadt DortmundThemenheft: Bevölkerungsbewegung: Wanderungen – Umzugsmotive – Generatives Verhalten – Regionale Bezüge– Dortmund 2001. = Dortmunder Statistik, Nr. 156Search in Google Scholar

Stadt Dortmund (Hrsg.): Wegzüge – Zuzüge – Umzüge 1998–2000: zu den Gründen von Wohnungswechseln in Dortmund. – Dortmund 2001. = Dortmunder Statistik, UmfragenStadt DortmundWegzüge – Zuzüge – Umzüge 1998–2000: zu den Gründen von Wohnungswechseln in Dortmund– Dortmund 2001. = Dortmunder Statistik, UmfragenSearch in Google Scholar

Stadt Dortmund (Hrsg.): Wohnortwechsel und Wegzugsgründe. – Dortmund 1998. = Dortmunder Statistik, BilanzenStadt DortmundWohnortwechsel und Wegzugsgründe– Dortmund 1998. = Dortmunder Statistik, BilanzenSearch in Google Scholar

Stadt Duisburg, Amt für Statistik, Stadtforschung und Europaangelegenheiten: Ergebnisse der Wanderungsmotivanalyse 1979/80. – Duisburg 1980Stadt Duisburg, Amt für Statistik, Stadtforschung und EuropaangelegenheitenErgebnisse der Wanderungsmotivanalyse 1979/80– Duisburg1980Search in Google Scholar

Institut für Landes- und Stadtentwicklung des Landes NordrheinWestfalen – ILS: Kleinräumige Mobilität – eine empirische Untersuchung zum Nahwanderungsverhalten in den Städten Bochum und Düsseldorf. – Dortmund 1978Institut für Landes- und Stadtentwicklung des Landes NordrheinWestfalen – ILSKleinräumige Mobilität – eine empirische Untersuchung zum Nahwanderungsverhalten in den Städten Bochum und Düsseldorf– Dortmund1978Search in Google Scholar

Stadt Essen (Hrsg.): Bevölkerungsbewegung: Entwicklung und Ursachen, Wanderungsmotive. – Essen 1999. = Beitr. z. Stadtforschung 25Stadt EssenBevölkerungsbewegung: Entwicklung und Ursachen, Wanderungsmotive– Essen 1999. = Beitr. z. Stadtforschung 25Search in Google Scholar

Stadt Essen, Amt für Statistik und Wahlen (Hrsg.): Die Bevölkerungsbewegung 1967 bis 1970 in Essen – unter besonderer Berücksichtigung der Wanderungsgründe. – Essen 1971Stadt Essen, Amt für Statistik und WahlenDie Bevölkerungsbewegung 1967 bis 1970 in Essen – unter besonderer Berücksichtigung der Wanderungsgründe– Essen1971Search in Google Scholar

Stadt Hagen (Hrsg.): Warum wir gingen – Ex-Hagener geben Auskunft. Amt für Statistik und Stadtforschung. – Hagen 1998Stadt HagenWarum wir gingen – Ex-Hagener geben Auskunft. Amt für Statistik und Stadtforschung– Hagen1998Search in Google Scholar

Stadt Herford (Hrsg.): Umsetzung des Handlungsprogramms zur Wohnungs- und Baulandpolitik: Wanderungsmotivbefragung. – Herford 2004Stadt HerfordUmsetzung des Handlungsprogramms zur Wohnungs- und Baulandpolitik: Wanderungsmotivbefragung– Herford2004Search in Google Scholar

Stadt Köln (Hrsg.): Wanderungsmotiv-Untersuchung im Rahmen der Fortschreibung des städtischen Wohnungsgesamtplans. – Köln 2002. = Kölner Statistische Nachrichten, 5Stadt KölnWanderungsmotiv-Untersuchung im Rahmen der Fortschreibung des städtischen Wohnungsgesamtplans– Köln 2002. = Kölner Statistische Nachrichten, 5Search in Google Scholar

Stadt Köln (Hrsg.): Köln: Stadt und Umland – Struktur und Motive ins Umland abgewanderter Haushalte. – Köln 1981. = Kölner Statistische Nachrichten, April 1981Stadt KölnKöln: Stadt und Umland – Struktur und Motive ins Umland abgewanderter Haushalte– Köln 1981. = Kölner Statistische NachrichtenApril1981Search in Google Scholar

Stadt Krefeld (Hrsg.): Wanderungsmotivbefragung 2002: Mobilität zu- und fortgezogener Haushalte: Ergebnisse. Kurzfassung. – Krefeld 2002Stadt KrefeldWanderungsmotivbefragung 2002: Mobilität zu- und fortgezogener Haushalte: ErgebnisseKurzfassung– Krefeld2002Search in Google Scholar

Stadt Krefeld, Amt für Statistik und Stadtentwicklung (Hrsg.): Wanderungsbewegung und Wohnstandortverhalten – Empirische Analyse zur räumlichen Mobilität. – Krefeld 1979. = Mater, z. StadtentwicklungsplanungStadt Krefeld, Amt für Statistik und StadtentwicklungWanderungsbewegung und Wohnstandortverhalten – Empirische Analyse zur räumlichen Mobilität– Krefeld 1979. = Mater, z. StadtentwicklungsplanungSearch in Google Scholar

Stadt Leverkusen (Hrsg.): Die Wanderungsbewegungen zwischen Leverkusen und der Umlandregion 1999. – Leverkusen 2000. = Ber. z. Stadtforschung, H. 50Stadt LeverkusenDie Wanderungsbewegungen zwischen Leverkusen und der Umlandregion 1999– Leverkusen 2000. = Ber. z. Stadtforschung, H. 50Search in Google Scholar

Stadt Marl (Hrsg.): Mobilitätsanalyse 1983 der Stadt Marl. – Marl 1985. = Beitr. z. Stadtforschung und Stadtentwicklung, 01/85Stadt MarlMobilitätsanalyse 1983 der Stadt Marl– Marl 1985. = Beitr. z. Stadtforschung und Stadtentwicklung, 01/85Search in Google Scholar

Stadt Münster (Hrsg.): Wanderungsumfrage 2000. – Münster 2000. = Beitr. zur Statistik, 75Stadt MünsterWanderungsumfrage2000– Münster 2000. = Beitr. zur Statistik, 75Search in Google Scholar

Stadt Neuss (Hrsg.): Zuzüge, Fortzüge, Umzüge und ihre Gründe – Ergebnisse einer Wanderungsmotivbefragung. – Neuss 1983. = Beitr. z. Stadtentwicklung u. Statistik, 18Stadt NeussZuzüge, Fortzüge, Umzüge und ihre Gründe – Ergebnisse einer Wanderungsmotivbefragung– Neuss 1983. = Beitr. z. Stadtentwicklung u. Statistik, 18Search in Google Scholar

Institut für Landes- und Stadtentwicklung des Landes NordrheinWestfalen – ILS (Hrsg.): Kleinräumige Mobilität – eine empirische Untersuchung zum Nahwanderungsverhalten in den Städten Paderborn und Witten. – Dortmund 1980Institut für Landes- und Stadtentwicklung des Landes NordrheinWestfalen – ILSKleinräumige Mobilität – eine empirische Untersuchung zum Nahwanderungsverhalten in den Städten Paderborn und Witten– Dortmund1980Search in Google Scholar

Stadt Remscheid (Hrsg.): Wanderungsmotivbefragung 1999. – Remscheid 1999Stadt RemscheidWanderungsmotivbefragung1999– Remscheid1999Search in Google Scholar

Stadt Unna; Gesamtschule Königsborn (Hrsg.): Bevölkerungsentwicklung, Wanderungsbewegung und Wanderungsmotive in Unna. – Unna 2003Stadt Unna; Gesamtschule KönigsbornBevölkerungsentwicklung, Wanderungsbewegung und Wanderungsmotive in Unna– Unna2003Search in Google Scholar

Stadt Wuppertal (Hrsg.): Motive der Abwanderung ins Umland. -Wuppertal 1998. = Veröff. der Stadtentwicklungsplanung, H. 6Stadt WuppertalMotive der Abwanderung ins Umland-Wuppertal 1998. = Veröff. der Stadtentwicklungsplanung, H. 6Search in Google Scholar

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